Lesebericht und Nachgefragt: Michael Wildenhain, »Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz«

In einer neuen Reihe von Klett-Cotta ist 2024 der Band von Michael Wildenhain, »Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz«, erschienen.

Inmitten des unendlichen Stroms so vieler Artikel überall in den Medien, die das jüngste Aufblühen der Künstlichen Intelligenz rühmen und wahre Wunderdinge voraussagen, ist es wohltuend, dass Michael Wildenhain uns zunächst mit Goethes Homunculus und Mary Shelleys Frankenstein an das Verhältnis von menschlicher zu künstlicher Intelligenz erinnert.

Wir wissen gar nicht genau bis in die letzten Details, wie das menschliche Gehirn funktioniert, aber die Anhänger der KI geben vor, es bald nachbauen zu können. Schon lassen sich Studierende ihre Seminar- und Abschlussarbeiten mit der sogenannten KI („ein > Oxymoron“ Éric Sadin) schreiben und generieren Bibliographien, die oft auf Halluzinationen der KI beruhen.

Der große Vorzug dieser knappen, präzisen und gelungenen Darstellung von Wildenhain ist die Erinnerung an die Geschichte der KI-Entwicklung im 20. Jahrhundert, zu der die ungeheure Zunahme der Rechenleistung, der Speicherkapazitäten und damit die immer größere Zahl von Texten gehören, mit denen ChatGPT trainiert werden kann. Man kann es aber drehen und wenden, wie man will, die „Entwicklung einer starken KI steht hingegen nach wie vor aus.“ (S. 25). Mit anderen Worten, ChatGPT kann viel, aber nur das, was man ihm in Form von Inhalten und Algorithmen gesagt hat, wie man es trainiert hat, der Rest wird dazu halluziniert. Emotionen sind für diese „KI“ ein Fremdwort.

Punktuelle Erfolge wie Siege im Schachspiel sind eher nach Hubert L. Dreyfus eine Frage der Rechenleistung und der Algorithmen denn des in der KI nicht vorhandenen Intellekts. (vgl. S. 37) Das gilt auch für „Situationen“ und ganz allgemein den Kontexten, die die „KI“ nicht erfassen kann. Sie versteht ihre Programmierung, ihre Algorithmen, soweit ihr gesagt wird, was das ist und wie sie sie einsetzen soll. (vgl. S. 49 f.)

Der Vergleich zwischen Gehirn und Maschine ist besonders erhellend: „Das Gehirn ist hingegen kein logisch-kausales System.“ (S. 55) Es ist schlicht nicht geeignet, in 0 und 1 übersetzt zu werden. Es gibt im Gehirn keinen Prozess, der einem Digitalcomputer äquivalent wäre. (vgl. S. 55) Ganz abgesehen davon, dass wir über das Zusammenspiel von Neuronen und Arealen im Gehirn noch gar nichts wissen. (vgl. S. 56)

Dieter Mersch,
Kann KI Kunst? Eine ästhetische Kritik
Köln: Herbert von Halem Verlag, 2025
ISBN 978-3-86962-709-0

Ohne Zweifel haben alle von Wildenhain zitierten Wissenschaftler Bedeutendes geleistet und dennoch erscheint es so, als wenn heute die Begeisterung über die KI und ChatGPT deren Grenzen ganz einfach ignoriert und die Aspekte, die in der Forschung kritisch betrachtet wurden, verschwiegen werden. Heute stellt man die Frage, ob die neue KI mit ChatGPT auch gefährlich werden könne? Wildenhain unterstreicht in einer Antwort einen bisher wenig beachteten Aspekt, der sich aber logisch aus der bisher eher vorbehaltlosen Begeisterung über die Perspektiven von ChatGPT ergibt: “… eine KI (oder Software) wird zur Agentin einer sich umgreifenden Abstumpfung der Menschheit, die sich durch den zunehmenden Rückzug aus der Wirklichkeit und den realen sozialen Beziehungen mit großer Wahrscheinlichkeit ergeben wird.“ (S. 73)

ChatGPT habe kein Faktenwissen (vgl. S. 75): „Sie (i.e. die Maschine) lebt, anders als der Mensch, nicht in der Welt.“ (S. 78) Ihre Reproduktionen orientieren sich nur an Vorhandenem, sie kann nur mit mutmaßlichen Folgewörtern arbeiten, aber nicht mit einer Imagination: „Von der KI zu sprechen ist, alles in allem, unsinnig.“ (S. 77) So wie es mit 1 und 0 jongliert hat das „kaum etwas mit den Spielarten von Intention zu tun, die der Mensch im Verlauf der Evolution ausgebildet hat …“ (S. 78)

Wenn die Studentin sich für ein Stipendium bewirbt und ihrem Antrag eine Bibliographie beifügt, kann sie froh sein, wenn der Dozent stutzig wird und sie nach der Quelle der bibliographischen Angaben fragt. Ja, sie habe bei ChatGPT nachgefragt, gibt die Studentin zu. Und wenn der Dozent ihr dann den Begriff Halluzination erklärt, wird die Studentin verstanden haben, dass sie den Antrag nicht einzureichen braucht. Ebenso verhält es sich mit den vielen Texten, die Studierende sich von der KI erstellen lassen. Die Verwendung von Gemeinplätzen, falschen Einschätzungen, fehlende oder falsche Literaturangaben müssten ihre Dozierenden misstrauisch machen.

Es ist klar, dass ChatGPT von Imagination, Emotionen und Faktenwissen nichts sagen will und hingegen die große Menge seiner Informationen hervorhebt und dabei den Unterschied zwischen Informationen und Wissen geflissentlich übergeht. Aber in der Zusammenfassung erscheinen dann doch plötzlich „komplexe kreative Aufgaben, emotionale Intelligenz, soziale Interaktionen“. Dozierende werden merken, dass die Zusammenfassung etwas nennt, was in der Herleitung der Argumente nicht genannt wird. Also das wird bitte noch einmal überarbeitet:

Prompt: „Wieso ist ChatgGPT dem menschlichen Gehirn so weit überlegen?“

ChatGPT: „Die Überlegenheit von ChatGPT gegenüber dem menschlichen Gehirn ist ein komplexes Thema und kann nicht einfach auf eine einzige Erklärung reduziert werden. Hier sind einige Gründe, warum ChatGPT in bestimmten Bereichen als überlegen angesehen werden kann:

Speicher- und Verarbeitungskapazität: ChatGPT verfügt über eine enorme Speicher- und Verarbeitungskapazität, die es ihm ermöglicht, große Mengen an Informationen zu verarbeiten und auf sie zuzugreifen. Im Gegensatz dazu hat das menschliche Gehirn zwar eine beeindruckende Verarbeitungsgeschwindigkeit, aber es hat begrenztere Speicherfähigkeiten und kann nicht auf die riesigen Datenmengen zugreifen, die ChatGPT kann.

Zugriff auf Informationen: ChatGPT kann auf eine breite Palette von Informationen zugreifen, die im Internet verfügbar sind, sowie auf das Wissen, das ihm während seines Trainings vermittelt wurde. Das menschliche Gehirn hat zwar die Fähigkeit, neues Wissen zu erlernen und zu speichern, aber es ist begrenzt durch die Zeit und die begrenzten Erfahrungen eines einzelnen Menschen.

Konsistenz und Präzision: ChatGPT kann Aufgaben mit hoher Konsistenz und Präzision ausführen, ohne von Müdigkeit oder anderen menschlichen Einschränkungen beeinträchtigt zu werden. Menschen können dazu neigen, Fehler zu machen oder ungenau zu sein, insbesondere bei langwierigen oder wiederholten Aufgaben.
Anpassungsfähigkeit und Lernfähigkeit: ChatGPT kann kontinuierlich aus neuen Daten und Erfahrungen lernen und seine Leistung verbessern, während das menschliche Gehirn möglicherweise nicht so schnell lernen kann oder möglicherweise in bestimmten Bereichen weniger anpassungsfähig ist.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass das menschliche Gehirn weiterhin in vielen Bereichen überlegen ist, insbesondere in Bezug auf komplexe kreative Aufgaben, emotionale Intelligenz, soziale Interaktionen und viele andere Aspekte des menschlichen Lebens. ChatGPT und ähnliche KI-Systeme sind leistungsfähige Werkzeuge, aber sie sind nicht in der Lage, die Fülle der Fähigkeiten und Eigenschaften des menschlichen Gehirns zu replizieren.“

Mit diesem Band erläutert Michael Wildenhain die historische Dimension um die KI, die in der aktuellen Diskussion kaum zur Sprache kommt. Auf diese Weise eröffnet er auch die Perspektive auf den Unterschied zwischen einer „schwachen KI“ und einer „starken KI“, deren jeweilige Vertreter sehr wohl um ihre Defizite wissen. Trotz aller Aufbruchstimmung gibt es immer noch zu viele ungelöste Probleme. Wieso bedienen sich die Hersteller dieser KI-Programme so ungestört an Inhalten aller Art? Natürlich wissen die Autorinnen und Autoren aller Webinhalte, dass, was einmal dem Web anvertraut wurde, als verloren gilt und zudem versuchen die Anbieter von KI mit immer neuen Bezahlmodellen aus ihren Angeboten Profit zu erhalten. Kein Wunder, dass jede Einmischung, die an den Leistungen der „KI“ zweifelt, nicht willkommen ist. Aber es bleibt dabei, nicht die Halluzinationen und Fehler der KI sind ihr größtes Manko, es ist die von Wildenhain angeführte „Abstumpfung der Menschheit, die sich durch den zunehmenden Rückzug aus der Wirklichkeit“ (S. 73) äußert, die das eigentliche Problem darstellt.

Michael Wildenhain
Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz
Stuttgart: Cotta 2024
ISBN: 978-3-7681-9824-0

Rezension: Rainer Mühlhoff, Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus

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> www.rainermuehlhoff.de

Rainer Mühlhoff,
Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus
Ditzingen: Reclam 9/2025

Rezension: Dieter Mersch, Kann KI Kunst? Eine ästhetische Kritik

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Dieter Mersch,
Kann KI Kunst? Eine ästhetische Kritik
Köln: Herbert von Halem Verlag, 2025
ISBN 978-3-86962-709-0

Bibliographie:

Lesebericht und Nachgefragt: Kolja Reichert, »Kann ich das auch? 50 Fragen an die Kunst« Stuttgart: Klett-Cotta 3/2024. – Aufgezeichnet von Heiner Wittmann

Rezension: Johanna Lea Korell, Maximilian Irion und Roland Ißler ChatGPT zur Textproduktion und -korrektur im Französischunterricht der Sekundarstufe II

Nachdem unsere Redaktion schon so viel über > KI im Französischunterricht aufgrund der eigenen Unerrichtserfahrung geschrieben hat, war die Neugier auf den Beitrag von Johanna Lea Korell, Maximilian Irion und Roland Ißler sehr groß: > ChatGPT zur Textproduktion und -korrektur im Französischunterricht der Sekundarstufe II – Unterrichtskonzeption und (video-)datenbasierte Befunde zu lernendenseitigen Bearbeitungs- und Reflexionsprozessen, in: > Lebende Sprachen. Zeitschrift für Interlinguale und interkulturelle Kommunikation. Themenheft /Special issue: „Kulturelle Missverständnisse im Spannungsfeld von Literatur und Linguistik“, 2025, Band 70, Heft 2, S. 538-563.

Die Erwartungen an die Segnungen der Künstlichen Intellgenz sind hoch und es ist immer noch nicht ausgemacht, ob sie vor allem von einem Hype, einer Modeerscheinung getragen werden, oder ob sich durch die KI eine signifikante Verbesserung von Lernerfolgen erzielen lassen.

Ähnlich wie bei meinem allerersten Versuch, mit Studenten 1995 das Lernen mit dem Computer zu untersuchen, in dem sie zuerst sich im Internet orientieren sollten und mich fragten, wonach man den suchen könnte, so geht es heute auch den Schülern, die in meinen Klassen Ihre Hausaufgaben von der KI anfertigen ließen und nur in Ausnahmefällen, die eingeübten Verfahren (Prompts) übernahmen und anwendeten. Ihnen fehlte einfach der Horizont, um die Möglichkeiten der KI auszuschöpfen. Der Einsatz von ChatGPT & Co. zielführend als Korrektor mit Lernerfolg einzusetzen, überzeugte sie nicht so recht, vor allem weil dadurch der Zeitaufwand für die Bearbeitung der Aufgabe viel größer wurde. Sie mussten erst erfahren, dass der Lernerfolg im Verhältnis zum Zeitaufwand noch stärker wachsen würde. Diese Beobachtung gilt auch für den Einsatz der KI im Unterricht. Der große Zeitaufwand, der dafür notwendig ist, sprengt jede Stunde, denn in einer Klasse mit 24 Schülern gibt es ein zu großes Ablenkungspotential durch die Vielzahl der Angebote und Verführungen auf dem Tablett. Sinnvoll wird die Arbeit mit der KI eigentlich nur, wenn wirklich jeder Schüler individuell mit der KI arbeiten kann, wobei die Aufgaben so gestellt werden müssen, dass eine Zusammenführung der Ergebnisse zu einem Resultat der Unterrichtsstunde möglich wird.

In dieser Situation kommt der eingangs hier genannte Aufsatz von Johanna Lea Korell, Maximilian Irion und Roland Ißler gerade im richtigen Moment und legt Lehrern sehr nützliche Überlegungen zur KI im Französischunterricht und Anregungen für die schülerzentrierte Anleitung, wie ChatGPT für die Verbesserung der eigenen Textproduktion genutzt werden kann, vor.

Die Autoren haben als Einleitung eine ausgewogene Betrachtung des Forschungsstan des zum KI-untertützten fremdsprachlichen Schreibens verfasst – fügen allerdings hinzu, dass es bisher eher nur bescheidene Ansätze gibt, diesen auch für den Französischunterricht zu untersuchen.  Zugleich wird deutlich, dass die Untersuchungen zu Deutsch und Englisch sich – wenn auch häufiger – oft nur auf einem quantitativ schmalen Grad bewegen. Bemerkenswert sind die grundlegenden theroretischen Anmerkungen zum fremdsprachlichen Schreiben und das dazu gehörige Kompetenzmodell (in Anlehnung an Brommer/Rzeat 2024, s. Literaturverzeichnis).

Aufgrund dieser Vorüberlegungen wird ein Forschungsansatz entwickelt, dessen Methodologie und empirischer Ansatz hier gut begründet wird. Um den Einsatz von ChatGPT in einer Klasse der gymnasialen Oberstufe in Hessen zu evaluieren, wird eine „videographische Unterrichtsbeobachtung“ gewählt und inszeniert, womit eine Vielzahl von Daten gewonnen wird. Zusätzlich werden Bildschirmaufnahmen hergestellt und die Ergebnisse, die Schüler mit ihren Eingaben erzielt haben, aufgezeichnet.

Das Thema der Unterrichts (mindestens -doppel-?) stunde lautet Glamping. Im Unterrichtsgespräch als Einstieg wird der Begriff „Gramping“ in Angrenzung zum „Camping“ geklärt, anschließend lesen die Schüler einen Text zum „Glamping“, fassen ihn zusammen und wenden dann verschiedene Prompts an, um den Wortschatz, den Stil und auch grammatische Fehler zu verbessern. Dabei verfeinern sie nach und nach ihre Prompts und erkennen dabei auch eine gewisse Beschränktheit der KI, die sich aus ihrer Funktionsweise ergibt, die unsere Redaktion als die Suche nach Wortnachbarwahrscheinlichkeiten bezeichnet hat, wie auch aus dem Oxymoron Künstliche Intelligenz ergibt.

Trotz aller Kritik an dem Hype um die KI, können mit dem hier vorgeschlagenen Einsatz der Ki im Unterricht bemerkenswerte Ergebnisse erzielt werden. Den Schülern gelingt es, ihre eigenen Texte mit Hilfe (richtig) gestellter Fragen an die KI zu verbessern, wobei sie die Grenzen der KI, also deren Vorschläge durchaus kritisch betrachten und sogar ablehnen. Sie seien mit den eigenen Texten zufriedener als mit den Vorschlägen der KI. Ein Schüler aus einer der drei Gruppen wird mit diesen Worten zitiert: „Es hat irgendwie nicht so Spaß gemacht im Vergleich zum eigenen Verfassen des Textes. Wir haben uns immer wieder die Ausgaben von der KI durchgelesen und waren eher genervt davon, dann war es wieder viel zu lang, dann zu kurz, dann hat es nicht gepasst. Es war wie mit einem Kind, dem man jeden einzelnen Schritt sagen muss. (G3, S1)“ (S. 556) Den Autoren fiel auf, dass im Unterricht die Schüler auch bei der Arbeit mit ChatGPT immer wieder den Kontakt mit dem Lehrer gesucht haben und sich nicht blindlings auf die Ki verlassen haben.

Die Autoren dieses Beitrags fügen hinzu, dass es sich um eine Lerngruppe mit fortgeschrittener fremdsprachlicher Kompetenz handelte, die bereits einen kritischen Umgang mit KI gewohnt war. Sie regen an, Untersuchungen mit mehr Teilnehmern und „interferenzstatistische Verfahren“ zu nutzen. Aber sie unterstreichen die Auffassung „…die Auswirkungen von KI-Anwendungen scheinen aktuell für den bisher (weniger KI-gestützten) Schreibprozess und das Schreibprodukt am erheblichsten zu sein (vgl. Athanassopoulos et al. 2023).“ (S. 559)

Die Autoreen fassen das Ergebnis so zusammen: Die Schreibzeit verlängert sich durch höhere Anforderungen an Prompting und Metakognition beim KI-gestützten Schreiben. Schreibaufgaben werden neu konzipiert und fokussieren stärker den Schreibprozess, das Prompting sowie die Evaluation von Texten. Der kritische Vergleich eigener und KI-generierter Texte fördert Sprachkompetenz, Reflexion und weiterführende Recherche. Die Rolle der Lehrkraft gewinnt an Bedeutung als Coach und Content-Kurator*in, ohne durch KI ersetzt zu werden.

Das Literaturverzeichnis zu diesem Beitrag S. 560-563 ist sehr nützlich, da in der PDF-Version alle Links zu Online-Angeboten angeklickt werden können.

Wie angedeutet handelt es sich um einen bemerkenswerten Beitrag zur Anwendung der KI im Französischunterricht. Die Autoren wissen, dass seine Tragweite limitiert ist, da hier nur stärkere Lerngruppen berücksichtigt werden.

Schreiben im Französischunterricht ist wichtig und sollte in jeder Stunde (auch bei den Hausaufgaben) unbedingt geübt werden. In Bezug auf die KI sind eine Vielzahl von Szenarien denkbar, bei denen signifikante Lernfortschritte inszeniert werden. Da die KI aufgrund von Wortnachbarwahrscheinlichkeiten funktioniert, ist sie vorzüglich für die Vokabelarbeit geeignet, an die sich dann das Verfassen von Texten anschließen sollte. In diesem Sinne gilt es, zunächst Szenarien (www.franceblog.info) zu entwickeln, wie Schüler in welcher Lernphase die KI am besten einsetzen könnte.

Die Falle der künstlichen Intelligenz – Rezension: Eric Sadin, Le Désert de nous-mêmes: Le tournant intellectuel et créatif de l’intelligence artificielle

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According to French philosopher Éric Sadin, a specialist in technology, the launch of ChatGPT on November 30, 2022, marks a profound turning point with far-reaching social and cultural consequences. AI systems claim to be capable of taking on more and more fundamental human capabilities, such as the production of language, images, and videos, but in reality, they are limited to the existing content used to train them.

Sadin’s direct critique targets every aspect of the systems that are being presented to us as AI. First and foremost, he questions how they function and their claim to produce intelligent content. ChatGPT and its counterparts cannot produce anything new; at best, they create new content based on the statistical frequency of word combinations. They lack the imagination that characterizes human beings, but the AI systems’ claim to be able to imitate it provokes Sadin’s scathing criticism.

The title of this book literally translates to “The Desert of Our Self,” which refers to our own fault—one for which Sadin reproaches us—because as soon as we consult AI, we abandon our creativity, our imagination, or even our sociability in favor of a machine that can only calculate content, but not imagine it.

He equates utilitarianism with a disease. In his view, this leads to our own alienation. The emergence of ChatGPT heralds a new era of artificial domination, a decoupling of humans from their world, and a negation of our very selves. In other words, automation neutralizes our abilities and seeks to take control of our creative capacities. Sadin speaks of our necrosis; avoiding it now would be the only way to preserve humanism.

See also: “”Review: Éric Sadin, La vie spectrale. Thinking About the Age of the Metaverse and Generative AI

Sadin criticizes ChatGPT & Co. for suggesting that mechanical production can take on human traits, even though its output is based solely on associations and correlations. And Sadin refers to Paul Valéry, who stated at the Collège de France: “To create is to choose.” This unpredictability, which characterizes the creative act, is beyond the reach of ChatGPT & Co. Henri Bergson expressed a similar idea in *Creative Evolution* (1912), describing a creative impulse that brings forth the new and affirms freedom with every act—an impulse that Sadin contrasts with the language of machines: “We recognize the gigantic reductionist machine that is tainting our imagination…” (p. 48) and he recalls Charles Péguy, who declared: “There is something worse than a bad thought: having a preconceived thought…”

Sadin aims to show that the much-praised linguistic models thrive solely on constant plagiarism, through which they seek to prove their intelligence to us. He echoes Jacques Lacan: “When man forgets that he is the bearer of speech, he no longer speaks… When man no longer speaks, he is spoken.” Capitalist linguistics thus finds itself in the crosshairs of his relentless critique. “Generative artificial intelligence” would, above all, destroy our capacity for judgment. The evidence Sadin cites—from Günther Anders to David Graeber—underpins the theoretical foundation of his reflections.

According to Sadin, the most serious consequences will be felt as soon as AI is used in the field of education. Learning is linked to curiosity, the discovery of new things, and the willingness to change. With AI and the accompanying optimization of learning processes, utilitarianism becomes the sole guiding principle, supplanting the capacity for judgment, undermining social behavior, fostering self-sufficiency, and severing ties with our loved ones.

Sadin strongly opposes the automated generation of images and videos, which bypasses reality and leaves it to machines to interpret it. He accuses reality of being subjected to mathematical abstraction.

In the chapter “A World of Illusions,” Sadin traces the history of “social media,” which encourages the spread of pain, resentment, and hatred—and even “fake news”—thereby destroying the foundation of shared values.

The third chapter, “Toward the Complete Automation of Work,” is subtitled “A Crime Against Homo faber”: “How can we ignore the storm sweeping away professions that require highly developed cognitive skills? ” (p. 123) Sadin also takes aim at the distribution of iPads and laptops in schools, which are ill-suited to stimulating the curiosity of children eager to discover the world, but instead ruthlessly subject them to the long-awaited “digital transformation” industry (p. 124 ff.). Sadin paints a bleak picture of the future of the school system, which replaces teachers—who impart knowledge and encourage participation in collaborative projects—with AI applications, thereby stifling children’s abilities before they even have a chance to develop.

See also: Review: Oliver Held, ChatGPT in History Class

Sadin goes even further and sees in AI’s increasingly intrusive claims a new “TOTAL POWER ” (p. 177), describing an omniscient power that intrudes everywhere, influences our actions, and thereby acquires political power. This is a process of dehumanization that relieves us of all effort and fosters the growing stupefaction of humanity. (p. 181

Creativity, autonomy, and even freedom are left by the wayside when we rely on AI. Our imagination and ingenuity atrophy when we abandon them to machines. Sadin strongly opposes this trend, which is not a democratically decided societal project but simply the expression of technical ambitions for power, and which requires a resolute defense of human capabilities.

One might think that Sadin is going too far with his diatribe, especially now that we’re being led to believe that the economy was just waiting for AI and that students are benefiting from new dimensions of learning thanks to it. But Sadin does not see these positive aspects. He takes aim at the ideology behind AI, at its desire to take control of our thoughts and decisions, and above all at our willingness to follow the siren call of AI. Technology beckons, and we abandon our freedom and our humanism—that is how one might summarize Sadin’s arguments. Is he, then, a voice in the wilderness, standing alone against all those who praise the new reality of AI? Not really, because with his nuanced reflections and deductions, he offers an important alternative to the overly one-sided praise of AI. His book is a significant contribution to the debate on the social consequences of the AI craze.

Übersetzungen mit der Unterstützung von www.deepl.com.

Eric Sadin, Le Désert de nous-mêmes: Le tournant intellectuel et créatif de l’intelligence artificielle, Paris: L’Èchapée 2025.  19 €

> Die Beiträge unserer Redaktion zur KI – www.france-blog.info

Lehrerfortbildung: Selbständiges Arbeiten im Französischunterricht mit Hilfe der KI. Chancen und Grenzen

Im Auftrag des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz

Datum:  Dienstag, 18.6.2024

> Lehrerfortbildung: Selbständiges Arbeiten im Französischunterricht mit Hilfe der KI. Chancen und Grenzen

Beschreibung der Fortbildungsveranstaltung: ChatGPT und Co. können dem Fremdsprachenunterricht neue Perspektiven vermitteln. Der Erfolg „der generativen KI“ hängt aber davon ab, wie ihre Chancen und Grenzen Schülerinnen und Schülern vermittelt werden.

Diese Fortbildung führt mit einem Kurzvortrag in die Funktionsweise der „generativen KI“ ein. Anschließend bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Aufgaben, mit denen sie den Funktionsumfang der KI aus der Sicht der Lernenden erkunden:

Auf em Frankreich Blog: > ChatGPT – brauchen wir nun eine neue Fachdidaktik für Französisch? – 2. Februar2023

> Die Einführung der KI in den Schulen in Frankreich – 2. Januar 2024

> Die Literatur und die KI – 4. November 2023

Im Plenum werden diese ersten Schritte analysiert und wir entwickeln dann zusammen die Formulierungen, die als „Prompts“ am besten das selbständige Lernen in Szene setzen kann. Dieser Dialog mit der Maschine zeigt ihre Grenzen auf, die als Lernziel von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Schülerinnen und Schüler) formuliert werden sollen. Im dritten Teil dieser Fortbildung bewerten wir die Arbeit mit der KI und fragen nach den Vorteilen vor allem hinsichtlich eines verbesserten Lernerfolgs für Schüler gegenüber dem herkömmlichen Französischunterricht.

Der Dozent, Dr. Heiner Wittmann, Französisch- und Geschichtslehrer war von 1988-2021 bei Klett, entwickelte u. a. Lernprogramme für den PC und online, unterrichtet nun Französisch an der > Hermann-Lietz-Schule Schloss Bieberstein. Auf seinem Blog www.france-blog.info hat er rund 60 Beiträge zur Fachdidaktik, auch zum Online-Lernen veröffentlicht. Seine Website: www.romanistik.info.

241323Fr34 Dienstag, 18.06.2024, 09.30 – 16.30 Uhr
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Butenschönstraße 2
67346 Speyer

> Anmeldung bis zum 21.5.2024.

Rezension: Éric Sadin, La vie spectrale. Penser l’ère du métavers et des IA génératives

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Éric Sadin’s book, La vie spectrale. Thinking About the Era of the Metaverse and Generative AI has just been published. Sadin presents a critical examination of the Metaverse and “Generative Artificial Intelligence,” such as that released by OpenAI in late 2023 with ChatGPT. The term Metaverse refers to a virtual environment—a virtual economy—in which a digital currency exists and which operates using “non-fungible tokens” (NFTs), which are digital certificates representing the authenticity of a digital file and proving its authenticity. So much for the subtitle of this book, whose title, Spectral Life, traces a remarkable spectrum leading all the way to phantom life. The same is true of the book’s content and the author’s argument: what enormous leaps forward have we not made—from the personal computer to the Internet, then to the smartphone, via Web 2.0, all the way to the emergence of AI for everyone—along with an enormous promise for the future, so that we’ll all soon find ourselves in the metaverse, including the refrigerator that, once a week, thanks to its AI, knows what’s good for us and places the order on our behalf.

Just as the emergence of ChatGPT is exciting many teacher training programs and new applications are constantly being devised for school instruction, so too in France must all students have access to AI for their homework: > The Introduction of AI in French Schools – Frankreich-Blog, January 2, 2024.

This triumphant march of AI is also reflected in new (paid) applications that help cement the highly positive image of AI, which promises numerous simplifications in all areas of life and leads us to believe that AI can provide us with new ideas. And yet, ChatGPT itself is so modest and does not claim to exist in isolation. Question for ChatGPT: “Is there such a thing as AI without algorithms?” The answer (January 19, 2024): “No, artificial intelligence (AI) is fundamentally based on algorithms. An algorithm is essentially a systematic series of instructions or rules executed by a computer or software to solve a specific task or achieve a given objective. These algorithms are used to identify patterns in data, train models, and ultimately make decisions or predictions.” Of course, one can debate at length the extent to which AI is actually possible… But it’s enough here to see the sparkle in the eyes of all those who claim there’s AI in my GPS and all the others who rave about AI and neural networks to perhaps appear a little skeptical.

And this is precisely where Sadin directs his criticism. He views the consequences of this rapid technological evolution as a “surrender of ourselves” (p. 205). Just look at the multitude of screens that feed us information—one might even say that they choose it for us; at least this is true of social media —stuttgart-fotos.de, which he considers extremely harmful: “our absorption into a universe that redefines—always to our advantage—our relationships with others and with reality.” (p. 206) He thus summarizes in a single sentence his fundamental critique of the entire development of AI. See: Eris Sadin, Artificial Intelligence or the Challenge of the Century: Anatomy of a Radical Anti-Humanism, Paris: Éditions L’Échapée, 2021. Everything comes together: the ever-increasing speed at which information is presented to us and the ever-changing instructions that are meant to compel us to adopt certain behaviors. (see p. 15)

For Sadin, the Metaverse is a new dimension of a “phantom society” (p. 18) that suggests a constant presence: nothing but advertising designed to make us function ever more efficiently. This ushers in the era of “digital fundamentalism” (p. 25), which positions us as the center of the world and, in the process, destroys all social contact. (see p. 37): “… the ancestral purpose of our body and mind, leading, as a corollary, to a complete redefinition of our existential framework.” (p. 41).

Sadin is particularly outraged by the fact that none of these milestones in the development of online technology—up to and including AI—has given rise to a social dialogue. The results are imposed on us; there is little way to escape them. (see p. 47) And in doing so, a form of personalization is suggested that is nothing more than a “cage of pixels populated by ghosts” (p. 135), freely inspired by Max Weber.

Under the heading “Curtain Call on the Arts of Doing,” the focus is on “the fractal dimension at work between technology, the body, and society.” (p. 59) This analysis portends the worst; here, we can only analyze its dire consequences. Among its proponents—such as Tocqueville, Baudrillard, Kant, McLuhan La Mettrie also appears, who, in 1741, in *L’homme machine*, compares man to a machine—not in the sense of modern AI, but as a man who creates his own motivations from within himself (see p. 60)—and this is precisely what AI not only calls into question but destroys.

An important passage is devoted less to working with the keyboard than to “fiery pixels”—the pixelation of life. This is how Sadin refers to the ubiquitous screens of all kinds, the omnipresence of pixels, which Günther Anders—whom Sadin also cites—had always had in mind: In his words, this already concerns what is socially so questionable: the “compartmentalization among people working in the same place.” (p. 79) This is also called “interactivity” (p. 82), with the author here as well having in mind all the forms of passivity that result from it. Profit is maximized by our passivity, to summarize Sadin here. People are, in a sense, glued to the screen. (p. 94 ff.) One of the author’s theses is as follows: “A fundamentally unnatural philosophy of existence is bound to prevail.” (p. 101) The consequence is a “prefabricated reality” (p. 103), which is obviously not progress at all in Sadin’s view, for, as he puts it later, “the algorithmic and pixelated personalization of our relationship to the world muzzles our capacity for action, which depends on the exercise of our judgment and engages our conscience and responsibility.” (p. 134 ff.) This is expressed very precisely and addresses the question of whether PC and Internet technology offer better opportunities for learning: > Essay on the subject. Learning and Studying with the Internet, Frankreich-Blog, September 30, 2016.

One might rightly object here that Sadin’s critique does not necessarily call into question studying with the help of computers and the Internet, but that for the author, the issue is a much more fundamental one: how many students seek information on their subjects online instead of reading books—the primary sources: Summaries found online or using ChatGPT are sometimes irrelevant: Louis Aragon, *La Semaine sainte*, Frankreich-Blog, November 4, 2023 (Please read the French version of the response to the request to summarize *La Semaine sainte*. Please click on the tricolor flag.). To illustrate his point, Sadin quotes Kant’s essay What Is Enlightenment?, in which Kant describes relying on others as a form of renunciation—a way to avoid the effort of thinking. (see p. 134) “Our imagination is losing its substance…” (p. 136) and Sadin recalls Jean-Paul Sartre, who wrote in *em* *L’Imaginaire*. Phenomenological Psychology of the Imagination (1940): “The imagination reveals human freedom.” This provides Sadin with an opportunity to sharpen his critique: one might get the impression that in the past we were able to study in a more focused way; today, a student said she couldn’t write her seminar paper on Balzac because she hadn’t found anything on the Internet about the subject.

It’s not just the thousands of distractions—everything that tries to capture our attention online—but above all the illusion of offering everything that makes the internet so alluring. We pretend we’re in a public space, as social media suggests a public sphere while subjecting its users to strict rules. “Widespread Telesociality” is therefore the title of the following chapter: “Solitary Isolation” (p. 177) follows as a keyword. This could only have happened because the renunciation of ourselves goes hand in hand with the erasure of our responsibility. Sadin cites ChatGPT and criticizes, first and foremost, the fact that this system assumes the right to generate language on our behalf.

Everyone knows that this AI has been able to string words together based on context according to a principle of probability and that it claims to be able to learn using neural networks. Creativity and singularity are left by the wayside (see pp. 214, 229). The consequence, as Sadin puts it: “Humanity’s ‘becoming a vegetable’” (p. 217) … and the teacher becomes a coach and misses the opportunity to teach students a culture of critical thinking (see p. 224). Chat ACC, “Cultural and Civilizational Abjection”—that is what Sadin would like to call AI.

How should we evaluate Sadin’s critique? Well, he highlights the “systematic reshaping of behavior” (p. 256) and thus touches on the core of the constant allure exerted by the Internet—or, in other words, we are subjected to constant marketing and must perform ever better. Data protection (General Data Protection Regulation, GDPR) on the one hand, and cookies that spy on our behavior on the other—these two things don’t go together. A student told me that he spent an average of 8 to 9 hours on TikTok over the past eight days.

Emanuel Macron was very clear in his press conference on January 16, 2024, he announced that a commission of experts would study screen use and pointed out that a great deal of information comes from all sides and is accepted without being verified, which leads to conspiracy theories. Indeed, opinions, critiques, and stances of all kinds are increasingly treated as news, much like Wikipedia—where numerous anonymous authors and editors contribute—or ChatGPT, which provides us with texts whose sources are not disclosed. But we can also observe how the almost addictive use of the Internet encourages students to disconnect from reality and miss opportunities to stay informed about current events. It is this voluntary submission to the Internet’s unwritten but implied rules—particularly those of social media—that Sadin rightly targets in his fundamental critique. It is an illusion to think that ChatGPT can even remotely replace creativity and imagination; it is the pretense of being able to do so—which ChatGPT and its counterparts dangle before us with their “natural language”—that makes these AI systems so dangerous, according to Sadin.

Éric Sadin,
La vie spectrale. Penser l’ère du métavers et des IA génératives
Paris: Grasset 2023.

Übersetzungen mit der Unterstützung von deepl.com.

Digital Humanities / eHumanities


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E-Book

H. Wittmann, Literatur, E-Books und Web 2.0. Die Appellstruktur des Internets, in: Kuhn, Helke / Nickel, Beatrice (Hrsg.), > Erschwerte Lektüren. Der literarische Text im 20. Jahrhundert als Herausforderung für den Leser, Reihe: Bonner romanistische Arbeiten – Band 113 , Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u. a., 2014, S. 241-256.

> www.romanistik.info/e-book.html mit einer Bibliographie


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> digital humanities im deutschsprachigen Raum – Universität Bamberg
Universität Bamberg : Andreas Henrich, > Digital Humanities studieren. Vielfältige Möglichkeiten vom einzelnen Modul bis zum speziellen Studiengang *.pdf
> Portal der Digital-Humanities-Studiengänge im deutschsprachigen Raum Wiki, rudimentär, 2010

> Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (ifDHb) – Berlin

> AG Digital Humanities (vormals Professur für Künstliche Intelligenz) – Erlangen-Nürnberg

> Digital Humanities Hessen – Frankfurt : „LOEWE-Schwerpunkt. Digital Humanities Hessen – Integrierte Aufbereitung und Auswertung textbasierter Corpora

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Internet 2015 und 2016

Das Netz 2015/2016
Jahresrückblick Netzpolitik
Hrsg. von iRights.Media, Philipp Otto

Berlin: iRights.Media Verlag 2015

In vier Kapiteln „Politik, Wirtschaft, Alltag und Kultur“ lassen die Herausgeber alle wichtigen Themen rund um das Internet 2015 Revue passieren. Daraus ergeben sich Visionen und auch Aufgaben für 2016. Joergh Heidrich berichtet über das Urheberrecht 2015 – das Thema haben wir gerade auf dem Blog von Klett-Cotta erwähnt > MERKUR 800 – Januar 2016: „Das Eigentumsrecht der Kunstschaffenden und Schriftsteller ist immer bedroht, wenn Konsumenten glauben, sie könnten sich ohne Gegenleistung online oder auch offline so einfach an deren Werken bereichern.“ Genaues weiß man immer noch nicht, weil für die Politik das Thema Urheberrecht leider eine Dauerbaustelle ist. John H. Weitzman gibt einen Überblik zum Stand der Diskussion über das Urheberrecht: S. 75. Ihm ist es nicht anzulasten, dass der Leser nach seinem Artikel so klug ist wie zuvor. Es ist die Politik, die dieses Thema anscheinend nur zu gerne umgeht und nur halbherzige schelcht beratene Zwischenschritte anbietet.

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E-Book – Bibliographie

Web 2.0 Medien: Bibliographie| Urheberrecht | Links | Presse, Radio, TV |


Unser Fernsehkanal: www.youtube.com/user/tvgucken/videos

Literatur und Internet auf dieser Website


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Marc Reichwein, > Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft des Buches? DIE WELT, 9.9.2014: „Wir haben den Google-Kritiker Roland Reuß, die E-Book-Verlegerin Zoë Beck und den Buchmarkt-Blogger Leander Wattig gefragt. Eine Diskussion“


„Reader und Liseuses heißen die neuen Geschichtenerzähler, die uns helfen sollen, das Gewicht der Bücher zu reduzieren. Auf Knopfdruck stehen online ganze Bibliotheken zur Verfügung. Neue Lesegewohnheiten beeinflussen das Schreiben. Es entstehen neue Ressourcen für die Literatur, die alle Gattungen gleichermaßen betreffen: Roman, Essay, Kurzgeschichte, Dichtung und das Theater. Die elektronischen Publikationsformen stellen die Autoren vor neue Herausforderungen. “ (S. 241), in: H.W., Literatur, E-Books und Web 2.0. Die Appellstruktur des Internets, in: Kuhn, Helke / Nickel, Beatrice (Hrsg.), Erschwerte Lektüren.

Der literarische Text im 20. Jahrhundert als Herausforderung für den Leser. Reihe: Bonner romanistische Arbeiten – Band 113, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u. a., 2014, S. 241-256.


Literatur und internet auf dieser Website


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H. Wittmann, Wir Copyright-Zombies helfen den Autoren und den Lesern – 13. April 2016

http://eliterature.org/ : „Electronic literature, or e-lit, refers to works with important literary aspects that take advantage of the capabilities and contexts provided by the stand-alone or networked computer. “ What is E-Lit?

Botschaft lud zum Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“ – Programm (PDF)
Frankreich-Blog, 12.9.2013
Deutscher Kulturrat und Börsenverein: Erklärung zum digitalen Buchmarkt in Europa
Erklärung „Zukunft des Buches – Zukunft Europas“ von Deutscher Kulturrat, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Syndicat national de l’édition und Syndicat de la Librairie Française – 9.9.2013
Deutscher Kulturrat und Börsenverein verabschieden mit französischen Partnern eine gemeinsame Erklärung zum digitalen Buchmarkt in Europa
»Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen« 20.10.2005
Verdi Fachbereich Medien, Kunst und Industrie Weißbuch Kulturelle Vielfalt PDF (1 MB)
Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen
Website von ver.di
Bleicher-Nagelsmann, Heinrich Das »Gespenst« der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)
Bon, François, après le livre, Paris: Seuil, 2011. 275 S. ISBN 978.2.02.105534.4
Rezension: Die digitale Welt – Gibt es bald keine Bücher mehr?

Doueihi, Milad ,Pour un humanisme numérique, Paris: Seuil, 2011.
Rezension: Der Einfluss der digitalen Welt auf unsere Gesellschaften

Garcia, Victor, Papier fait de la résistance: pourquoi le livre numérique ne s’impose pas (encore) – L’EXPRESS.fr – 03.7.2013

Martin, Frédéric, Le livre numérique – sur le site de la BNF

Morlino, Bernbard, La République du livre numérique – Blog

Oeillet, Audrey, Marché du livre numérique en France : une progression très timide

Livres numériques – Bibliothèques et archives du Québec
Le Numérique au Salon – Le Salon du livre
Rentrée littéraire : pourquoi l’ebook s’embourbe en France – LE FIGARO 2.9.2013
Le livre numérique en France : enfin prêt au décollage ? – Labo de l’éditon – Mairie de Paris
Livre numérique – Beiträge von France-Culture
La dixième édition des Assises du livre numérique – Syndicat national de l’édition


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E-Book – Beispiele

Robespierre, M. de, Projet de constitution française de 1791 annoté par Robespierre 1791
Gallica
Vgl. Projet de constitution française de 1791 annoté par Robespierre – Gallica – Le blog de la bibliothèque numérique
Flaubert, G., Madame Bovary. Mœurs de province, Paris 1862. Beispiel:

 

Alexander Kluge, Zeit, Frankfurt/M. Suhrkamp Verlag 2012.
Reihe Alexander Kluge, Prismen, Frankfurt/M. Suhrkamp Verlag 2012.


Urs Augstburger
 Als der Regen kam
Roman
Stuttgart:Klett-Cotta, 2. Aufl. 2012, 288 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-93974-3 E-Book

 Lesebericht auf dem Blog von Klett Cotta.
 Nachgefragt: Urs Augstburger, Als der Regen kam

Auf der Webseite zum Buch, finden Sie weitere Informationen, Filme und Dokumente zu den einzelnen Kapiteln:
 www.als-der-regen-kam.com


Bibliographie E-Book und Web 2.0

Präsident Hollande das Interview, Hashtag #JTPR und Twitter

Allenbach, 2013: Die Studie:  www.ifd-allensbach.de/fileadmin/AWA/AWA
2013/Codebuchausschnitte/AWA_2013_Codebuch_Kultur_Buecher_Sprachen.pdf

Anders, Günther, Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, München 7/1987, Bd 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Zürich 1984.
—, Mensch ohne Welt. Schriften zur Kunst und Literatur, München 2/1993.

Apostolopoulos, Nicolas , Hoffmann, Harriet, Mansmann, Veronika, Schwill, Andreas (Hrsg.),
E-Learning 2009. Lernen im digitalen Zeitalter, Waxmann, Münster 2009.
Rezension: Wird das E-Learning das Lernen verändern?

ard-zdf-onlinestudie.de ***

Assouline, Pierre, Les auteurs spoliés par l’Etat ?, Blog: La République des livres, 31. März 2013, larepublique deslivres.com/les-auteurs-spolies-par-letat/

Beuve-Méry, Alain, La rentrée littéraire, côté business – Le Monde, 6 septembre 2013:
http://www.lemonde.fr/economie/article/2013/09/05/la-rentree-litteraire-cote-business_3471397_3234.html

Bleckmann, Paula, Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen, Stuttgart: Klett-Cotta, 1. Aufl. 2012, 251 Seiten, Klappenbroschur ISBN: 978-3-608-94626-0
Lese(vor)bericht: Paula Bleckmann, Medienmündig

Bon, François, après le livre, Paris Seuil 2011. Rezension: H. W. Die digitale Welt – Gibt es bald keine Bücher mehr? http://romanistik.info/rezensionen/bon-apres-le-livre.html
— nerval.fr
—nerval.fr, 1er bilan d’étape du mag fictions: www.tierslivre.net/spip/spip.php?article3498

Bougnox, Daniel, Introduction aux sciences de la communication, Paris 2001.

Serge Bouchardon, La valeur heuristique de la littérature numérique, 341 Seiten
Paris: Éditions Hermann, 2014 ISBN: 978 2 7056 8802 8

Bouchardon Serge, Cailleau Isabelle, Crozat Stéphane, Bachimont Bruno, Hulin Thibaud, Explorer les possibles de l’écriture multimédia, in Paquienséguy, Françoise (coord.), Dossier, Information publique : stratégies de production, dispositifs de diffusion et usages sociaux, Les Enjeux de l’Information et de la Communication, n° 12/2, 2011, p. 11-23, consulté le [date de consulation]. URL : w3.u-grenoble3.fr/les_enjeux/pageshtml/art2011.html#dossier.

Bouchardon, Serge, Deseilligny, Oriane, SIC et literature, Evénements à l’Université de Bourgogne, 17ème Congrès de la SFSIC 2010 :  http://tabarqa.u-bourgogne.fr/outils/OconfS/index.php/SIC/SFSIC17/
paper/view/124/124
, S. 4. Es gibt verschiedene Versionen dieses Textes.

Bouchardon, Serge, Le récit littéraire interactif : une valeur heuristique. In: Communication et langages. N°155, 2008. Communication & langages. pp. 81-97. url :
 www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/colan_0336-1500_2008_num_155_1_5376.

Bouchardon, Serge, Les récits littéraires interactifs, in:  www.utc.fr/~bouchard/
articles/bouchardon-formules.pdf
, vgl. ders., Le récit littéraire interactif : une valeur heuristique. In: Communication et langages. N°155, 2008. Communication & langages. pp. 81-97. url :  www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/colan_0336-1500_
2008_num_155_1_5376
.

Braun, Christoph, Hacken, Stuttgart: Tropen, 1. Aufl. 2012, 138 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-50309-8
Lesebericht: Christoph Braun, Hacken

Buchreport, 19. November 2012: Wie hoch der E-Book-Anteil bei aktuellen Bestsellern ist
—, Bis zu 30% digital  www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/
2012/11/19/bis-zu-30-digital.htm

—-., Buchreport: 05. Juli 2013, AWA 2013: 5% der Deutschen besitzen einen E-Reader
—, Papier bleibt die erste Wahl  http://www.buchreport.de/nachrichten/online/
online_nachricht/datum/2013/07/05/papier-bleibt-die-erste-wahl.htm

—, Börsenverein legt neue E-Book-Zahlen vor  ww.buchreport.de/nachrichten/online/online_
nachricht/datum/2012/06/04/38-mio-euro-umsatz.htm

—, Vier große Trends auf dem deutschen E-Book-Markt. Zwischen Ernüchterung und Euphorie, in : Buchreport, 7. Juni 2013,  www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage
_nachricht/datum/2013/06/07/zwischen-ernuechterung-und-euphorie.htm

—  Dresdner Bibliotheken bieten E-Book-Verleih bundesweit an. E-Book-Flatrate für 10 Euro im Jahr – Buchreport 2.8.2013

Casemajor Loustau, Nathalie, Hu ët, Romain, Machart, Jean-Pierre, Montanola, Sandy et Zetlaoui,Tiphaine (GERIICO – Lille 3) (Coordination), Études de communications, langage, information, mediations, N°32 Parcours de recherche en SIC : littérature scientifique, méthodes et terrain,I.S.B.N. 978-2-917562-01-7

Chartier, Roger, www.college-de-france.fr/site/roger-chartier/

Chaîne du livre: www.culturecommunication.gouv.fr/Disciplines-et-secteurs/Livre-et-lecture/Documentation/La-chaine-du-livre

Coupland, Douglas, JPod, Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann (Orig.: Jpod), Stuttgart, Klett-Cotta 2011, 520 Seiten,gebunden ohne Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50103-2
Lesebericht: Douglas Coupland, JPod

Coupland, Douglas, Marshall McLuhan. Eine Biographie, übers. v. N. von Schweder-Schreiner, Stuttgart 2011.

Courte, Jean-Christophe , Quid de l’emploi des fonctions avancés de TextEXpander sous iOS | 3? www.urbanbike.com/index.php/site/cat/ecrire
—, Noteshelf 8 sur IPad. Interface revisité , 7.9.2013, www.urbanbike.com/index.php
/site/comments/noteshelf-8-sur-ipad

Dacheux, E., (Coord.), La communication, Paris 2011.

Doueihi, Milad. Pour un humanisme numérique, Paris: Seuil, 2011. Rezension: Der Einfluss der digitalen Welt auf unsere Gesellschaften, romanistik.info/rezensionen/doueihi-humanisme-numerique.htm

E-Books bei Klett-Cotta

E-Book: de.wikipedia.org/wiki/E-Book

Fogel, Hean-Françaois, Patino, B., Une presse sans Gutenberg. Pourquoi Internet a bouleversé le journalisme. Document, Paris 2005, 2007.

Franck, Georg Die neue Währung: Aufmerksamkeit. Zum Einfluss der Hochtechnik auf Zeit und Geld, in: Merkur Nr. 486 (August 1989).
— , Aufmerksamkeit, Zeit, Raum. Ein knapper Ausdruck für das Veränderungspotential der neuen Informationstechniken und Kommunikationsmedien, in: Martin Bergelt/ Hortensia Völckers (Hg.), Zeit-Räume, München: Hanser 1991.
— , Ökonomie der Aufmerksamkeit, in: Merkur Nr. 534/535 (September/Oktober 1993)

Frau-Meigs, Divina , Penser la société de l’écran. Dispositifs et usages
Les fondamentaux de la Sorbonne Nouvelle, Paris: Presse Sorbonne Nouvelle, 2011.
Rezension: Die Bildschirm-Gesellschaft

Franck, Georg Die neue Währung: Aufmerksamkeit. Zum Einfluß der Hochtechnik auf Zeit und Geld, in: Merkur Nr. 486 (August 1989).
—, Aufmerksamkeit, Zeit, Raum. Ein knapper Ausdruck für das Veränderungspotential der neuen Informationstechniken und Kommunikationsmedien, in: Martin Bergelt/ Hortensia Völckers (Hg.), Zeit-Räume, München: Hanser 1991.
— , Ökonomie der Aufmerksamkeit, in: Merkur Nr. 534/535 (September/Oktober 1993).

Fritzsch, L. Dein Buch liest dich, Süddeutsche Zeitung, Magazin,
sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/40237 Heft 31/2013

Garcia, V., Papier fait de la résistance: pourquoi le livre numérique ne s’impose pas (encore)
www.lexpress.fr/culture/livre/papier-fait-de-la-resistance-pourquoi-le-livre-numerique-ne-s-impose-pas-encore_1263474.html, 3.7.2013.

Goldschmidt, Robert, eBooks sind zu teuer? – Blog: Quo Vadis Buch? – das e-publishing Blog, 19.9. 2013

Guillaud, Hubert, lafeuille.blog.lemonde.fr/ ****
— Relire : le scandaleux pillage du droit d’auteur organisé par la loi, 28. März 2013, lafeuille.blog.lemonde.fr/2013/03/28/relire-le-pillage-du-droit-dauteur-organise/
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Habererer, M., Vatter, Ch., (Hg.) Le cyberespace francophone. Perspectives culturelles et médiatiques, Tübingen 2011.

Hagen, Wolfgang, Das Ende der Aktualität, Merkur 767 (April 2013), S. 305-316.
Lesebericht: Die Aktualität der Meldungen im Internet oder:
Kann das Internet Aktualität vermitteln?

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Julien L. – publié le Jeudi 29 Novembre 2012 – posté dans  Société 2.0
www.numerama.com/magazine/24386-youtube-propose-la-vostfr-sur-toutes-les-videos.html
Oppmann, V.,: Wir brauchen ein gemeinnütziges System für den Literaturbetrieb, 6. Juni 2013, in:  www.buchreport.de/blog.htm?p=3168.

Gibson, William, Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack. Gedanken über die Zukunft als Gegenwart. Aus dem Englischen von Hannes und Sara Riffel (Original: Distrust the particular Flavour), Stuttgart: Klett-Cotta, 1. Aufl. 2013, 252 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50314-2
Lesebericht: William Gibson, Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack

Kleck, Véronique, [Rezension:] Numérique & Cie. Sociétés en réseaux et gouvernance, Editions Charles Léopold Mayer, Paris 2007.

Koch, Ch., Leander Wattig: Mein Medien-Menü (Folge 38), www.christoph-koch.net/2013/02/04/leander-wattig-mein-medien-menu-folge-38/

McLuhan, Marshall, Fiore, Questin Das Medium ist die Massage, Zusammengestellt von Jerome Agel, aus dem Amerikanischen von Martin Baltes und Rainer Höltschl (Org.: The Medium is the Massage), Stuttgart:Klett-Cotta, 160 Seiten,broschiert, mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen ISBN: 978-3-608-50311-1

Lesebericht: Lesebericht: McLuhan, Fiore, Das Medium ist die Massage

Livres indisponibles:
JORF n°0053 du 2 mars 2012 page 3986 , LOI n° 2012-287 du 1er mars 2012 relative à l’exploitation numérique des livres indisponibles du XXe siècle : www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cid Texte=JORFTEXT000025422700
&categorieLien=id

Lobo, S., Bilanz der Bundesregierung. Ein digitalpolitisches Armutszeugnis- SPIEGEL ONLINE, 17. September 2013, www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-die-digitaldebakel-der-bundesregierung-a-922679-druck.html

Martin, Frédéric, Le livre numérique http://classes.bnf.fr/livre/arret/histoire-du-livre/livre-numerique/01.htm

McLuhan, Herbert Marshall, Fiore, Quentin, Das Medium ist die Massage, übers. v. Martin Baltes und Rainer Höltschl, Stuttgart 2012.

Oppmann, V. ., Wir brauchen ein gemeinnütziges System für den Literaturbetrieb, 6. Juni 2013, in: www.buchreport.de/blog.htm?p=3168
— http://log-os.info/wordpress/worum-gehts/

Mit den „Bundles“ Bücher preiswert leihen statt kaufen http://blog.paperc.de/2013/06/neu-auf-paperc-com-mit-den-bundles-bucher-preiswert-leihen-statt-kaufen/

Perriault, Jacques, Vaguer, Cécile, La norme numérique. Savoir en ligne sur Internet, Paris: CNRS Éditions, Paris 2011: http://www.cnrseditions.fr/Sociologie/6364-la-norme-numerique-jacques-perriault-et-cecile-vaguer.html

Plötzner, Rolf, Leuders, Timo, Wichert, Adalbert (Hrsg.), Lernchance Computer. Strategien für das Lernen mit digitalen Medienverbünden, Waxmann, Münster 2009.
Rezension: Können Schüler mit Hilfe des Computers besser lernen?

Projekt Gutenberg, http://gutenberg.spiegel.de/

Pratiques d’écriture interactive en Picardie www.precip.fr.

Racine, Bruno, Google et le nouveau monde, Paris: Plon, Perrin 2008. ***
Racine, Bruno, Tessier, Marc, Jeanneney, Jean-Noël, La Révolution du livre numérique, Collection : Penser la société, Paris : Odile Jacob 2008. > http://numerique.odilejacob.fr/pro
duit/9782738125750

Reuß, R., 2009: Heidelberger Appell:  www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm.

Rühle, Alex, Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline, Stuttgart: Klett-Cotta, 2010 – 220 Seiten – ISBN: 978-3-608-94617-8
Lesebericht: Nachgefragt: Alex Rühle, Ohne Netz

Sartre, Jean-Paul, Qu’est-ce que la littérature?, Paris 1948.

Schnabel, Patrick, http://www.patrick-schnabel.de/
— Kommunikationstechnik-Fibel. Grundlagen, Netze, Mobilfunk, Breitband und NGN
— Computertechnik-Fibel. Grundlagen, Prozessortechnik, Halbleiterspeicher, Peripherie und Komponenten

Schirrmacher, Frank, Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.
Blessing, München 2009.
Rezension: Wir sollen die Herrschaft über die Computer zurückgewinnen.

Sennett, Richard, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, (engl. The Fall of Public Man, übers. v. R. Kaiser), Frankfurt/M. 1983.

Shatzkin, Mike, The Shatzkin Files. Atomization: publishing as a function rather than an industry, 19. Mai 2013: www.idealog.com/blog/ atomization-publishing-as-a-function-rather-than-an-industry/

Straush, A., Die wilden 14 – Digitale Geisteswissenschaften, in : DUZ, 12/2013, S. 8-12.
Wittmann, H., Der Google-Welt-Buchladen und das Urheberrecht, http://blog.klett-cotta.de/buchhandel/der-google-welt-buchladen/, 31. Juli 2009.

Tessier, Marc., Racine, Bruno, Jeanneney, Jean-Noël, Samuelson, Françoi, Fixot, Bernard, Cremisi, Teresa, La révolution du livre numérique, Paris 2008.

 

— 194 Artikel zu Web 2.0 auf dem Frankreich-Blog

— Google fordert uns alle heraus
Frankreich-Blog, 1. August 2013.

— Le rapport Lescure : Contribution aux politiques culturelles à l’ère numérique
Frankreich-Blog, 13. Mai 2013.

— Der Google-Welt-Buchladen und das Urheberrecht, Blog Klett-Cotta, 31. Juli 2009

— Qui protège nous et nos données numériques ? Wer schützt uns und unsere Daten?
Frankreich-Blog, 10. Mai 2013.

— Le livre numérique (I) :“Le marché du livre numérique en dix chiffres clés”
Frankreich-Blog, 27. März 2013.

— Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement. Die neuen Medien im Französischunterricht
Frankreich-Blog, 22. März 2013.

— France-Culture : L’irrésistible ascension du numérique
Frankreich-Blog, 8. März 2013.

— Lesebericht: Christian Ollivier et Lauren Puren, Le web 2.0 en classe de langue
Frankreich-Blog, 15. Februar 2013.

— Französischunterricht 1.0 => 2.0
Frankreich-Blog, 25. März 2009.

YouTube
YouTube propose la VOSTFR sur toutes les videos („version originale sous-titrée“), in: Numerama, 29. November 2012, www.numerama.com/magazine/24386-youtube-propose-la-vostfr-sur-toutes-les-videos.html


Tagungen, Kolloquien, Foren
 Der Frankreich-Blog auf Reisen: Das Forum “Zukunft des Buches, Zukunft Europas” in Berlin
Die Französische Botschaft in Berlin organisiert am 9. September 2013 in Berlin ein Forum zum Thema „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“. > Programm
 Französische Botschaft lud zum Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“ –
Frankreich-Blog 12.9.2013

 


Bibliotheken

Nicht überholt: > Jeanneney, Jean Noël, [Rezension:] Quand Google défie l’Europe. Plaidoyer pour un sursaut, Editions Mille et une nuits, Paris 2005. ISBN 2-842-05912-3

 romanistik.info/bibliotheken-online.html

 Gallica
 Bibliothèque nationale de France
 Relire
Projekt Gutenberg, gutenberg.spiegel.de

Waren Sie schon in der neuen Stadtbibliothek am Mailänder Platz?

Dresdner Bibliotheken bieten E-Book-Verleih bundesweit an. E-Book-Flatrate für 10 Euro im Jahr: www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2013/08/02/e-book-flatrate-fuer-10-euro-im-jahr.htm
Bibliotheken Dresden beziehen Stellung zu ihrem E-Book-Verleih:„Wir bieten keine E-Book-Flatrate“ – Buchreport, 8.8.2013

Barbara Lison erläutert die Sicht der Bibliotheken zur Onleihe. „E-Book-Verleih ist eine kleine Größe mit gewaltigen Steigerungsraten“
www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2013/08/08/gewaltige-steigerungsraten-im-e-book-verleih.htm?no_cache=1&cHash=4ecbb
1f226487b58d78f3ba2440ca420


Statistik
Beuve-Méry, Alain, La rentrée littéraire, côté business – Le Monde, 6 septembre 2013:
http://www.lemonde.fr/economie/article/2013/09/05/la-rentree-litteraire-cote-business_3471397_3234.html

Versandhändler verzeichnen ein Umsatzplus von 30%. Verlagerung ins Internet setzt sich fort:
www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/08/22/verlagerung-ins-internet-setzt-sich-fort.htm
‚
www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2012/11/19/bis-zu-30-digital.htm
www.ifd-allensbach.de/fileadmin/AWA/AWA2013/Codebuchausschnitte/AWA_2013
_Codebuch_Kultur_Buecher_Sprachen.pdf

www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/07/05/papier-bleibt-die-erste-wahl.htm
www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2012/06/04/38-mio-euro-umsatz.htm
Vier große Trends auf dem deutschen E-Book-Markt. Zwischen Ernüchterung und Euphorie, in : Buchreport, 7. Juni 2013 www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/
datum/2013/06/07/zwischen- ernuechterung-und-euphorie.htm


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