Das Porträt von Niccolò Machiavelli von Oliver Jordan

Gerade ist von Oliver Jordan der Band > Portraits Band / Volume I Herausgeber: Ralf-P. Seippel, im Kehrer Verlag Heidelberg Berlin erschienen, Festeinband 24 x 28,5 cm 272 Seiten 289 Farbabbildungen Deutsch, Englisch ISBN 978-3-86828-817-9.

> Oliver Jordan – Artist – Artworks

In diesem Band zeigt er sein Porträt des Florentiners Niccolò Machiavelli: >>>>>
Oliver Jordan
Niccolò Machiavelli
Porträt 2019, Öl auf Leinwand

Zu diesem Porträt hat Eva Regtmeier für diesen Band einen Aufsatz verfasst: “Ars und Virtù”, in dem sie an > Prof. Dr. Dirk Hoeges (1943-2020) und ihre Begegnungen mit dem Maler Oliver Jordan berichtet: ”

Angeregt durch das interdisziplinäre Projekt zu Albert Camus – unser beider Favorit als Romanisten – machte mein Lebenspartner Dirk Hoeges den Vorschlag, ein Portrait von Niccolò Machiavelli zu malen, und so stellte er Oliver Jordan seine Forschungsergebnisse in seinen Büchern zu Machiavelli zur Verfügung.

Wie Dirk Hoeges nach fünfhundert Jahren die erste vollständige Übersetzung der Poesie Machiavellis vorlegte, so ist Oliver Jordans Machiavelli das erste Porträt der Neuzeit des Florentiner Poeten und Politikers. Es basiert auf dem in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts posthum von Santi di Tito in Öl auf Holz geschaffenen Porträt, das sich im Palazzo Vecchio in Florenz befindet, der einstigen Wirkungsstätte Machiavellis, in der Sala Vecchia Cancelleria.”

Eva Regtmeier erklärt stellt in ihrem Aufsatz das Porträt Machiavellis vor: “Nicht zufällig rückt Oliver Jordan die Augen Machiavellis zentral in die Mitte des Bildes. Helle pastose Linien, die in alle Richtungen weisen, im Epizentrum des Bildes positioniert, durchkreuzen Augen, Nase und Wangen. Sicher kein Zufall, eher Ausdruck des concetto, des Einfallsreichtums des Künstlers, und Metapher für die Strahlkraft der Persönlichkeit des Renaissance-Gelehrten und Staatsdenkers Machiavelli. Das Porträt ist ein Büsten-Porträt, das einen schmalen Streifen der typischen Bekleidung eines Renaissance-Gelehrten sichtbar werden lässt, ein schlichtes schwarzes hochgeschlossenes Gewand, von einer schmalen weißen Halskrause gesäumt.”

Am 15. Januar wird im Verlag > machiavelli-edition der Band von Dirk Hoeges, Der Principe Komplex. Niccolò Machiavelli. Fünfhundert Jahre Missverständnis (im Druck, Köln 2021) erscheinen, der seine Neuübersetzung von Niccolò Machiavellis  Der Fürst/Il Principe und seine beiden Übersetzungen von Castruccio Castracani und Cesare Borgia enthält. Alle drei Texte hängen unmitttelbar zusammen, wurden sie doch auch 1532 zusammen veröffentlicht. Jedem dieser Texte hat Dirk Hoeges ausführliche Analysen gewidmet, die in diesem Band ebenfalls enthalten sind.

Oliver Jordan, > Portraits Band / Volume I: [Klappentext:} “In einer Reihe von insgesamt drei Bänden soll Oliver Jordans mehr als vier Jahrzehnte währender Beschäftigung mit dem Thema Porträt nachgespürt werden: Das Frühwerk; Kunst und Kultur; Begegnungen. Der vorliegende Band widmet sich Porträts aus den Bereichen Kunst und Kultur. Bildende Künstler, Malerkollegen, Literaten, Poeten, Komponisten, Musiker, Philosophen, Kulturschaffende aus Geschichte und Gegenwart stehen im Mittelpunkt. Diese über das immer wiederkehrende Motiv des Porträts betriebene Auseinandersetzung mit der jeweiligen Person und ihrem Werk dient dabei gleichzeitig der eigenen malerischen wie persönlichen Identitätsfindung des Künstlers und ist darüber hinaus ein wichtiges künstlerisches Bekenntnis – vor allem in einer Zeit, in der es notwendig ist, philosophische und ästhetische Werte neu zu beleben. Eine weitere Besonderheit dieser Publikation liegt in der Auswahl der Autoren. Zu jedem Porträtierten gibt es individuelle Autorenbeiträge, die sowohl fachlich als auch persönlich begründet sein können. Wichtig ist die Vielschichtigkeit in Bedeutung, Wirkung und Wahrnehmung deutlich zu machen. Ausgesuchte Experten aus den unterschiedlichen Disziplinen kommen genauso zu Wort wie Sammler, Freunde und Weggefährten.”

 

VIII Congreso Virtual Internacional liLETRAd

> VIII Congreso Virtual Internacional – liLETRAd
Ficción, verso y comentario: mi relación más sentimental
16, 17 y 18 de diciembre de 2020
Encuentro telemático a través Google meet

> Programa VIII Congreso Virtual Internacional liLETRAd *.pdf

Man darf nicht viel oder gar nicht reisen in Zeiten der Panademie, umso dankbarer sind wir dem Schriftsteller, Dichter und Herausgeber Jorge Luis Muñoz Navarro, das er auf diesem Kongress unser Buch vorstellt:

16 DE DICIEMBRE DE 2020
BLOQUE 5 (Argentina, de 14:20h a 15:20h / España, de 19:20h a 20:20h)
Modera: Daniel Salinas

14) Jorge Luis Muñoz Navarro
Die Freiheit und die Kunst en Sartre, Camus y el arte de Heiner Wittmann
> Director de Papel Moneda

Heiner Wittmann  Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom. Translated by  Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Edited by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang,Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009. Hardcover. ISBN 978-3-631-58693-8

Dieser Band auf englisch wurde um zwei Kapitel, die Sartres Studien über Stéphane Mallarmé und über Jean Genet enthalten, ergänzt und auf Deutsch wieder neu heruasgegegeben:

Heiner Wittmann, Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, , Band 18, > Verlag Peter Lang, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83386-5.

Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit  untersucht die Überlegungen und Analysen der beiden Autoren zur Ästhetik. Der Streit zwischen ihnen nach der Veröffentlichung von Camusʼ Der Mensch in der Revolte und Sartres Kritik an diesem Buch führte 1952 zum Bruch ihrer Freundschaft. Wenn man aber die Funktion und die Bedeutung von Freiheit und Kunst in ihren Werken analysiert, werden fundamentale Übereinstimmungen erkennbar, die in dieser Studie dargestellt werden.

Papel Moneda. Revista especializada en poesía N° 4 ist in Chile erschienen

Papel Moneda 4-2020Jorge Muñoz Navarro hat gerade die Nummer vier seiner Literaturzeitschrift Papel Moneda in Chillàn veröffentlicht:
Darin u. a.:
Heiner Wittmann: Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente, in: > Papel Moneda, Número 4 diciembre 2020, hg. v.Jorge Muñoz Navarro, S. 37-44.

Editorial

En el número cuatro de la Revista de poesía Papel Moneda se presenta el impecable ensayo „Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente” por el Dr. Heiner Wittmann (www.romanistik.info). Desde la perspectiva de la poesía, dedica al poeta francés un acrisolado ensayo considerando el arte, la libertad. Y de la forma en que se presenta el poeta en la sociedad de Paris. Junto con los versos de Rimbaud dota al ensayo con el estilo fronterizo de la prosa y la poesía. Los poemas del vate, le valieron el reconocimiento entre los círculos literarios de París. Además de sus cartas, retratos, „Car est un autre” en una primera parte. Donde nos encuentra como lectores del poeta maldito presentado de ese modo por Paul Verlaine en su libro de ensayos. Pero ahora, el ensayo denominado „El poeta tiene que hacerse vidente” ingresa a los poemas de Rimbaud sin los rodeos de la Bohemia. Y nos demuestra que la poesía es una propuesta universal, de sentimientos, un acto de fe, que se manifiesta en “el poeta tiene que hacerse vidente” como un fenómeno poético desde que el poeta comienza, „la poesía toca a Rimbaud”.
Acompañan a Arthur Rimbaud, Jano Opazo, Nino Morales, Patricio Herrera, Alejandro Ruíz, cada uno de ellos con una particular expresión, que por lo antes expresado “Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente” en un „esquema de la vida literaria”. En el valor cultural de la revista de poesía papel moneda, y el dominio digital. Generando el valor del texto digital, que en la revista nos convoca en su número dedicado a Arthur Rimbaud y los poetas. Puesto que buscan en el lector de poesía, lo que Rimbaud proyecta en nosotros. Como bien escribe Sartre en Qu’est-ce la littérature? El compromiso de la literatura con el acto de escribir, y en este contexto con la Revista de poesía Papel Moneda.

Jorge Muñoz Navarro

Rezension: Jean-Noël Jeanneney, Le Rocher de Süsten. Mémoires, 1942-1982

french german 

RZLG 1-2/2020: Dirk Hoeges, Fünfhundert Jahre Missverständnis Niccolò Machiavelli ‚Il Principe‘

Der letzte Aufsatz von > Dirk Hoeges (1943-2020) > Fünfhundert Jahre Missverständnis. Niccolò Machiavelli ‚Il Principe‘, ist aus seinem Nachlass  in der > Romanistischen Zeitschrift für Literaturgeschichte, Universitätsverlag Winter, Jahrgang 44 (2020), Ausgabe 1-2, Seiten 181 – 191 erschienen.

Die folgenden Zusammenfassung hatte er für seinen Aufsatz verfasst:

“Die Textgeschichte liefert wichtige Hinweise für Form und Inhalt des ‚Principe‘. In Rom und Florenz erschien er 1532 nicht als Einzelpublikation, sondern in beiden Erstdrucken zusammen mit den Novellen zu ‚Castruccio Castracani‘ und ‚Cesare Borgia‘. Diese Publikationsform entsprach der Druckerlaubnis des Papstes von 1531, die sich auf den ‚Principe‘ und weitere historische Diskurse bezog. Also: Die beiden Novellen gehören formal zum ‚Principe‘ und figurieren als Beispiele aus der mittelalterlichen und zeitgenössischen Geschichte für Aufstieg und Fall eines Fürsten. Sie bilden das Material für Machiavellis fiktives Konstrukt, die Figur des Fürsten, die in der Realität nicht existiert. Die beiden Beispiele aber demonstrieren Aufstieg und Fall. Machiavellis Novellenfürsten symbolisieren das Scheitern. Das sollte alle zur Vorsicht mahnen, die naiv auf die Herrscherfigur Machiavellis setzten und von der Fiktion auf die Realität schließen – ein Missverständnis über 500 Jahre, das Historiker, Politologen, Soziologen pflegen, denen Literatur, Kunst und ihre Formen weitgehend unbekannt sind. Machiavellis Gesamtwerk ist wie der ‚Principe‘ eine Domäne für die literarische Ästhetik des Humanismus und ihre zahlreichen Formen; in Zusammenarbeit mit Nachbardisziplinen ein Sujet für die Romanische Philologie. ”

Seine Neuübersetzung des Principe wird unter dem Titel Der Principe-Komplex bald in der machiavelli-edition erscheinen.

Die vorhergehenden > Aufsätze von Dirk Hoeges in der RZLG zu Machiavelli:

– Niccolò Machiavelli ‚Decennali II‘. Die ganze Welt war in der Schwebe. Der Große Europäische Krieg II. Machiavellis Zweites Dezennal (Decennale secondo), in: > Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte, Jahrgang 43 (2019), Ausgabe 3-4, Seite 389 – 405.

– Der große Europäische Krieg. Niccolò Machiavelli, Die Dezennalen in:> Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte, Jahrgang 40 (2016), Ausgabe 1-4, Seite 395 – 421.

– Der Principe-Komplex, in: > Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte, Jahrgang 37 (2014), Ausgabe 3-4, Seite 455 – 475 .

Lehrerfortbildung: Unterrichten und selbständiges Arbeiten mit www. france-blog.info

Unterrichten und selbständiges Arbeiten mit > www.france-blog.info

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Online-Seminar
Do, 24.09.2020, 17.00 – 18.00 Uhr
Referent: Dr. Heiner Wittmann
Moderation: Stephanie Wössner

> lmz-bw.de/statische-newsroom-seiten/schule-machen-in-zeiten-des-coronavirus/online-seminare/#/statische-newsroom-seiten/schule-machen-in-zeiten-des-coronavirus/online-seminare/#c60123

Auf dem seit 2006 bestehenden Frankreich-Blog des Historikers und Romanisten Dr. Heiner Wittmann finden sich rund 4000 veröffentlichte Beiträge. Zu den Schwerpunkten des Blogs gehören, u. a.

Online #Französischlernen
Web 2.0 Online-Lernen
Fachdidaktik
Literatur
Deutsch-französische Beziehungen

In der digitalen Sprechstunde wird der Blog vorgestellt. Viele Blogbeiträge enthalten Aufgaben für Schüler/innen. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie Schüler/-innen durch die Arbeit mit den Beiträgen auf dem Blog zum selbständigen Arbeiten oder zum Arbeiten in Gruppen angeleitet werden. Durch die Ausrichtung der Inhalte und der Arbeitsvorschläge eignen sie sich genauso für den Präsenzunterricht wie für den Fern- oder Mischunterricht.

Rezension: Philippe Wampfler, Digitales Schreiben

Iin der Flut der Veröffentlichungen zum Unterricht mit digitalen Medien gibt es jetzt eine richtig gute Praxis-Anleitung: Philippe Wampfler, Lehrer, Dozent für Fachdidaktik Deutsch und Referent in Zürich hat für Reclam > Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht Reclam Bildung und Unterricht verfasst und damit eine gelungene Anleitung im Sinne einer kleinen aber präzisen Fachdidaktik zum Einsatz digitaler Medien im Deutschuntericht, die natürlich auf für die Vermittlung anderer Sprachen gilt, vorgelegt.

Allein schon die Einleitung Digitales Schreiben (S. 11-23) zeigt einen Horizont auf, der heute noch nicht so recht praktiziert wird, aber auch schon nicht mehr bloß Zukunftsmusik ist. Er macht Lust darauf, seine Vorschläge im Unterricht auszuprobieren. Dann geht es in Detail Schreibdidaktische Aspekte des digitalen Schreibens: S. 24-44. Schreiben als Prozess, interaktionsorientiertes Schreiben, Materialgestütztes oder kollaboratives Schrieben – für alle diese Formen hätten wir auch viele Augaben:> Beiträge mit Aufgaben für Schüler/innen (www.france-blog.info).

Seien Sie mutig und legen sie los: Digitale Schreibprojekte konzipieren: S. 45-63: Das ist schon bemerkenswert, wieviele Anregungen Wampfler auf knappem Raum Ihnen hier vorlegt einschließlich der Ratschläge, wie Digitale Schreibprojekte zu bewerten sind.

Darf ich das? Geht das? Wie geht das? Also folgen rechtliche und technische Voraussetzungen. Knapp und präzise.

Der Band enthält auch viele Links zu Schreibprogrammen. Gucken sie nach, die kennen sie sicherlich noch nicht alle: Und Schrieben mit einfachen Programmen und erst später formatieren. So steht das Schreiben im Vordergrund der Aufmerksamkeit, die vielen verwirrenden Funktionen von WORD brauchen wir dazu nicht.

Ab S. 68 werden Typologien digitaler Schreibumgebungen vorgestellt: Blogs, Messenger, Chats, etc. Wikis und Wikipedia gehören auch mit dazu. Man spürt förmlich die vielfältigen Erfahrungen des Autors, der hier über seine Unterrichtspraxis schreibt. Alles ausprobiert und für gut befunden, möchte man hinzufügen. Unser Augenmerk fällt auf Blogs: S. 69-78. Wampfler erklärt erst einmal, wo dieses Kofferwort herkommt und skizziert dann eine Unterrichtseinheit, mit ihr erinnert er mich an einen unserer Praktikantin, der einmal einen Beitrag auf meinem Blog auf Fehler prüfen sollte und drei Tage später nebenbei erzählte, er habe jetzt auch einen Literaturblog. Schreiben und die ganze Welt könnte es jetzt lesen. Das ist cool und für Schüler/innen ein echter Motivationsschub.

Kollaborative Schreibumgebungen eröffnen diese neuen Horizonte für den Sprachunterricht, S. 78-92. Wieder mit der Skizze einer Unterrichtseinheit: hier gewinnen auch Referendare sehr wertvolle Anregungen für ihre Unterrichtsentwürfe. Wikis und Wikipedia bekommen auch eine eigene Unterrichtseinheit.

Das gestellte Thema Schreiben mit digitaler Unterstützung wird mit diesem Buch sachgemäß und in der Praxis bestens anwendbar beschrieben. Wenn Sie diese Ratschläge und Anleitungen von Philippe Wampfler umsetzen, werden sie Ihre Schüler/innen eine neue Dimension von Unterricht vorführen.

Philippe Wampfler
> Digitales Schreiben. Blogs & Co. im Unterricht
Reclam Bildung und Unterricht
Stuttgart 2020
131 S. 11 Abb.
ISBN: 978-3-15-014029-1

Papel Moneda. Revista especializada en poesía N° 3 ist in Chile erschienen

Papel MonedaIn Chile ist gerade > Papel Moneda. Revista especializada en poesía Número 3 junio 2020 erschienen.

Sie enthält Beiträge von Michel Sicard (Paris), Heiner Wittmann (Stuttgart) und Aclicio Uribe (Santiago de Chile).

> Inhaltsverzeichnis zum Herunterladen >>

Director: Jorge Muñoz Navarro

Comité editorial:
Luis Antonio de Villena
Rolf Hermann
Carmen Castro
José Kozer
María Antonieta Calvet Castañ
Kurt Rüdinger
José F.A Oliver
Enrique Mallen
José Luis Reina Palazón

Bestellung: e-mail: jorgeluismunoznavarro@gmail.com / papelmonedamag@hotmail.com
Eine Website mit einer Bestellfunktion wird vorbereitet.

Twitter: https://twitter.com/magazineppm

Blog: en la preparación

Facebook: https://www.facebook.com/revistadepoesia
> Gruppe Literatos

Web: www.magazinppm.wordpress.com

Napoleon III. – Bibliographie im Bild

Napoleon III. Macht und Kunst, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs, hrsg. v. Dirk Hoeges, Band 17, Verlag Peter Lang, Frankfurt, Berlin, Bern u. a., 2013.
Hardcover. ISBN 978-3-631-64209-2

Über Napoléon III Sekundärliteratur

Napoleon III. - Bibliographie

> 2048 x 1302

> 1024 x 651

Napoleon III. - Bibliographie

> 2048 x 1242

> 1024 x 621

Auf dem Frankreich-Blog: > Nachgefragt: Eric Anceau, Napoléon III – 18. Februar 18th 2014.

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