1ère Soirée littéraire de France-blog.info via ZOOM : Albert Camus, La peste

Dimanche, 24 janvier 2021, 19 h : Nachgefragt: Professeur Lahkim Azelarabe Bennani parle sur Albert Camus, La Peste

> Soirée littéraire de france-blog.info (I)

A cause de l’actualité, notre rédaction a récemment republié notre compte-rendu de La Peste d’Albert Camus, paru en 1947, Wiedergelesen: Albert Camus, Die Pest – 13 octobre 2020. Comme c’est une bonne habitude sur notre blog de faire suivre des comptes-rendus par une interview ou un autre entretien télévisé dans notre série “Nachgefragt…”, nous avons demandé au Professeur Lahkim Azelarabe Bennani (Université de Fès), s’il était prêt à participer à la première édition de notre soirée littéraire. Nous nous réjouissons, qu’il a accepté notre invitation :

Souhaitez-vous participer à la discussion avec Professeur Lahkim Azelarabe Bennani dimanche, 24 janvier 2021, 19 h via Zoom?

> Inscription à la Soirée littéraire du 24 janvier 2021

Nachgefragt: Patrice Gueniffey, Bonaparte

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Patrice Gueniffey
Bonaparte – 1769-1802
Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer, Tobias Scheffel und Claudia Steinitz
Berlin, Suhrkamp 2017
Gebunden, 1296 Seiten
ISBN: 978-3-518-42597-8

Die ganze Sendung:

> Le Point des idées du vendredi 8 janvier 2021 – LCI

Rezension: Patrice Gueniffey, Bonaparte – 1769-1802

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Patrice Gueniffey
> Bonaparte – 1769-1802
Aus dem Französischen von Barbara Heber-Schärer, Tobias Scheffel und Claudia Steinitz
Berlin, Suhrkamp 2017
Gebunden, 1296 Seiten
ISBN: 978-3-518-42597-8

Die ganze Sendung:

> Le Point des idées du vendredi 8 janvier 2021 – LCI

“…die Ausübung und das Erleiden des Terrors verweigern“ (Camus)

Gerade erschienen: H. Wittmann, „…die Ausübung und das Erleiden des Terrors verweigern“ (Camus). Die Intellektuellen und der Widerstand im Algerienkrieg, in: Heidi Beutin, Wolfgang Beutin, Heinrich Bleicher-Nagelsmann, Michael Walter, Claudia Wörmann-Adam (Hg.), > „Widerstand ist nichts als Hoffnung“. Widerständigkeit für Freiheit, Menschenrechte, Humanität und Frieden, talheimer sammlung kritisches wissen Band 90 herausgegeben von Welf Schröter und Irene Scherer, Mössingen-Talheim 2021, Seite 275-296.

Dank an Azelarabe Lahkim Bennani (Professor für Philosophie an der Universität Fès, Marokko) für > seinen Kommentar auf Facebook zu diesem Aufsatz.

Der Klappentext > „Widerstand ist nichts als Hoffnung“ . Widerständigkeit für Freiheit, Menschenrechte, Humanität und Frieden: “Autorinnen und Autoren aus dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) sowie Schreibende aus der Bildungs- und Gewerkschaftsarbeit in Europa haben sich in Sprache und Schrift dem Thema „Widerstand“ genähert. Wie wurde Widerstand in der Literatur dargestellt? Wann ist Widerstand notwendig und legitim? Wie zeigte sich Widerstand gegen den Nationalsozialismus? Was bedeutet Widerstand heute? Der Jurist Fritz Bauer (1903–1968) fasste Widerstand auf seine Weise:

„Widerstand ist Kritik und Opposition in Rede und Schrift, Widerstand war und ist der Streik. Die Plebejer streikten, Ghandi schuf eine Bewegung des bürgerlichen Ungehorsams, und die Schwarzen der Südstaaten der USA folgen Ghandi und seinem Nachfolger Martin Luther King. Emigration aus dem Land einer Tyrannei ist Widerstand. […] Sie war immer aufopferungsvoller Ungehorsam. Widerstand ist die Weigerung, einem ungerechten Befehl oder Gesetz zu folgen, ist die Hilfe, die den Opfern eines bösen Staats geleistet wird.“”

Un manuel de photographie: Michel Sicard & Mojgan Moslehi, Temps interférentiel dans la photographie

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Charles Baudelaire (1821-1867)

Prof. Dr. Karin Westerwelle (Münster) und Priv.-Doz. Dr. Karl Philipp Ellerbrock (Jena) haben unter dem Titel > Die Verwandlung von Paris.Repräsentation, Inszenierung Ironie, Charles Baudelaire zum 200. Geburtstag eine Internationale Tagung an der Universität Münster vom 16.-19.6.2021, angekündigt: “Zum zweihundertjährigen Geburtstag Baudelaires, der am 9. April 1821 in Paris nahe dem Boulevard St. Michel geboren wurde, will das in Münster für den 16. bis 19. Juni 2021 geplante Kolloquium den großen Dichter und Kunstkritiker Charles Baudelaire würdigen. Sein Werk soll unter heutiger Perspektive der Tradition der Literatur und Künste, aber vor allem auch unter dem Blickwinkel unserer Erfahrung von Welt und Sprache neu erfasst werden.”

> Programm

Auf unserem Blog:

> Napoleon III. Macht und Kunst

> Rezension: Walburga Hülk, Der Rausch der Jahre. Als Paris die Moderne erfand

> Une introduction à l’étude des Fleurs du Mal

Bibliographie:

Karin Westerwelle, Baudelaire und Paris. Flüchtige Gegenwart und Phantasmagorie, Paderborn, Verlag Wilhelm Fink 2020.

Wird ergänzt.

Rezension: Walburga Hülk, Der Rausch der Jahre. Als Paris die Moderne erfand

In > Der Rausch der Jahre erzählt die Siegener Professorin für Romanistik Walburga Hülk, wie das Zweite Kaiserreich mit dem lange unterschätzten Kaiser Napoleon III., dem Neffen Napoleons I., und der Hilfe vieler Getreuer Paris in die Moderne führte. Allein der Umbau von Paris, den er Georges-Eugène Baron Haussmann (1809-1891) anvertraute, rechtfertigt den Untertitel des vorliegenden Bandes: > Als Paris die Moderne erfand.

Sicher, das Zweite Kaiserreich von 1852-1870 hatte seinen Ursprung in einem vornehmlich von den Künstlern und Schriftstellern wie Victor Hugo so beklagten 3. Staatsstreich des 1. Präsidenten der französischen II. Republik. Edmond und Jules de Goncourt beginnen ihr Tagebuch im Dezember 1851 und zeigen sich sogleich verschnupft, weil es vom Staatsstreich so wenig zu sehen gab. Rein in die Hosen, runter auf die Straße und die Gaffer haben nichts mehr zu gucken, das ärgert sie maßlos. Ihre Kollegen Gustave Flaubert, Charles Baudelaire als Kunstkritiker (S. 106-117 ***, S. 151-156) wie auch George Sand haben größte Mühe, sich mit dem neuen Regime zu arrangieren. Jeder von ihnen, jeder Künstler entwickelt seine eigene Strategie um zu überleben. Flaubert schreibt den modernen Roman (Sartre): Madame Bovary. Mœurs de Province (1857) (Cf. S. 141 ff). Die Maler wie Gustave Courbet, Manet und Monet wie auch Winterhalter (cf. S. 101-104) kreieren neue Kunststile oder arbeiten direkt für das Regme und bereiten so dem Kaiserreich eine große Bühne. Alle voran setzt Jacques Offenbach (cf. S. 118-120, S. 192-196) das Fest des Zweiten Kaiserreichs in Noten und feiert, neben Niederlagen, immer neue Triumphe und wird sein musikalischer Botschafter in Europa und sogar in Übersee. In allen Kapiteln erinnert Walburga Hülk zu Recht an den Widerstand der Künstler, aber sie zeigt auch, wie das Regime die ungeheuer vielfältige Kunstproduktion zu seinem eigenen Vorteil und Ruhm zu nutzen verstand. Es wird deutlich, dass die Geschichte des Zweiten Kaiserreichs ohne die Kunst und die Literatur nicht erzählt werden kann.

Die Wut von Victor Hugo auf den Staatsstreich vom 2. Dezember 1851 und damit auf  “Napoléon le Petit” war grenzenlos. Er reiste ins Exil ab, dann auf eine Kanalinsel und sollte erst nach dem Sturz Napoleons III. wieder nach Paris kommen. “Napoléon le Petit” ist mit seiner anschwellenden Empörungsrhetorik der erste Aufschrei der modernen Mediengesellschaft.” (S. 41)

Hülk zeigt wie 1853: “Projektemacherei und Fortschritt first”, die Moderne planvoll und zielgerichtet in Szene gesetzt wird. Vielleicht waren die Künstler mit ihrer Kritik und ihrer Schmollerei doch nicht so auf der Höhe der Zeit, da das Regime ihnen zunächst davon zu eilen schien. Aber schnell wird deutlich, dass die Medienlandschaft sich schnell auf die neue Zeit einstellen kann, neue Presseformen kreiert, das Feuilleton erlebt einen ungeheuren Aufstieg. Hülk resümiert das Aufbruchsambiente so wunderbar mit der Überschrift: “Sex in the City. Bohème zwischen Hedonismus und Start-up.” Der Umbau von Paris wird begonnen, einige außenpolitische Abenteuer wie Algerien und der Krimkrieg kommen hinzu: Frankreich steht mitten auf der Weltbühne. 1855 ist Weltausstellung in Paris und alle Welt reist dort hin.

“Mit dem Fortschritt veränderte sich auch die Arbeitswelt,” (S. 95) Hülk hat auch die sozialen Fragen im Blick, die Probleme derjenigen, denen der so rasante Umbau von Paris, Staat und Gesellschaft nicht so gut bekam. Flaubert ärgert sich über stumpfsinnige Arbeiten, die die Menschheit verblöden und ist mit seiner Einschätzung ganz in der Nähe von Friedrich Engels (cf. S. 95 f).

Lolou der Stammhalter des Kaisers wurde am 12. Juni 1856 geboren. Zwei Tage später wird er in Notre-Dame getauft: (Cf. 129-132). Was für ein Fest! Hülka erzählt hier die strahlenden Sonnenseiten des Regimes, denen sogleich mit den Prozessen gegen Schriftsteller einige Schattenseiten folgen. Großer Schaden entsteht für sie nicht, die Steigerung ihrer Bekanntschaft wird dem Absatz ihrer Bücher nur nützen.

“Immer schneller, immer größer, immer mehr” (S. 156). Die Moderne steigert die Intensität des Lebensgefühls, Beschleunigung allerorten. Und der Kaiser hat seine Schriften wie “Les idées napoléoniennes” nicht vergessen und leitet 1859 eine vorsichtige Liberalisierung des Regimes ein (S. 233 f).

“Gala und Bohème” (S. 235-267) wird von den Erfolgen der Schriftsteller und Künstler begleitet, kommentiert, gefördert und inszeniert. Der Salon der Maler ist immer ein Großereignis, das das Verhältnis von Kunst und Politik vorführt. Die Kommission lehnt nicht nur wegen der Menge viele Bilder ab, die Künstler sind erbost und erhalten auf einmal Protektion vom Kaiser, der befiehlt die ausgesonderten Werke extra zu zeigen: Le Salon des Réfusés.

1867 ist wieder Weltausstellung in Paris: Kein Besucher kann sich vorstellen, dass nur vier Jahre später das Fest plötzlich vorbei sein wird. Das Regime geht im Deutsch-Französischen Krieg unter, aber Arthur Rimbaud (1854-1891) büchst noch während des Krieges mit der Eisenbahn nach Paris aus. 1872 lernt er Stéphane Mallarmé (1842-1898) kennen, beide stehen für einen erneuten bemerkenswerten Modernisierungsschub der Literatur, der so ohne das Zweite Kaiserreich vielleicht gar nicht denkbar war.

Walburga Hülk hat mit ihrer Geschichte von Paris im Zweiten Kaiserreich auch eine Literatur- und Kunstgeschichte der besonderen Art vorgelegt. Ihr Buch ist eine Anleitung dafür, die Tagebücher der Brüder Goncourt, die Romane von Flaubert und George Sand und Victor Hugo wiederzulesen und dabei ihre so bemerkenswerte Modernität wiederzuentdecken. Es ist diese Modernität, deren Ursprünge im Verhältnis, ja im Wettbewerb zwischen Kunst und Politik zu suchen sind. Trotz der Zensur entwickelten sich so viele Kunstformen gleichzeitig, gelangten trotz der gerade wegen ihrer Kritik am Regime zu so großer Blüte. Und das Regime? Woher kam sein Erfolg? Welche Rolle spielte dabei der Kaiser selbst? Nach der Lektüre dieses Buches entsteht doch der Eindruck, dass das Regime nicht nur von den Künsten profitierte sondern auch in gewisser Weise den Weg zu weisen wusste.

Walburga Hülk
> Der Rausch der Jahre. Als Paris die Moderne erfand
ISBN: 978-3-455-00637-7
416 Seiten
Hamburg Hoffmann und Campe 2019

Das Taschenbuch erscheint am 05.05.2021,
ISBN 978-3-455-01071-8

Das Porträt von Niccolò Machiavelli von Oliver Jordan

Gerade ist von Oliver Jordan der Band > Portraits Band / Volume I Herausgeber: Ralf-P. Seippel, im Kehrer Verlag Heidelberg Berlin erschienen, Festeinband 24 x 28,5 cm 272 Seiten 289 Farbabbildungen Deutsch, Englisch ISBN 978-3-86828-817-9.

> Oliver Jordan – Artist – Artworks

In diesem Band zeigt er sein Porträt des Florentiners Niccolò Machiavelli: >>>>>
Oliver Jordan
Niccolò Machiavelli
Porträt 2019, Öl auf Leinwand

Zu diesem Porträt hat Eva Regtmeier für diesen Band einen Aufsatz verfasst: “Ars und Virtù”, in dem sie an > Prof. Dr. Dirk Hoeges (1943-2020) und ihre Begegnungen mit dem Maler Oliver Jordan berichtet: ”

Angeregt durch das interdisziplinäre Projekt zu Albert Camus – unser beider Favorit als Romanisten – machte mein Lebenspartner Dirk Hoeges den Vorschlag, ein Portrait von Niccolò Machiavelli zu malen, und so stellte er Oliver Jordan seine Forschungsergebnisse in seinen Büchern zu Machiavelli zur Verfügung.

Wie Dirk Hoeges nach fünfhundert Jahren die erste vollständige Übersetzung der Poesie Machiavellis vorlegte, so ist Oliver Jordans Machiavelli das erste Porträt der Neuzeit des Florentiner Poeten und Politikers. Es basiert auf dem in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts posthum von Santi di Tito in Öl auf Holz geschaffenen Porträt, das sich im Palazzo Vecchio in Florenz befindet, der einstigen Wirkungsstätte Machiavellis, in der Sala Vecchia Cancelleria.”

Eva Regtmeier erklärt stellt in ihrem Aufsatz das Porträt Machiavellis vor: “Nicht zufällig rückt Oliver Jordan die Augen Machiavellis zentral in die Mitte des Bildes. Helle pastose Linien, die in alle Richtungen weisen, im Epizentrum des Bildes positioniert, durchkreuzen Augen, Nase und Wangen. Sicher kein Zufall, eher Ausdruck des concetto, des Einfallsreichtums des Künstlers, und Metapher für die Strahlkraft der Persönlichkeit des Renaissance-Gelehrten und Staatsdenkers Machiavelli. Das Porträt ist ein Büsten-Porträt, das einen schmalen Streifen der typischen Bekleidung eines Renaissance-Gelehrten sichtbar werden lässt, ein schlichtes schwarzes hochgeschlossenes Gewand, von einer schmalen weißen Halskrause gesäumt.”

Am 15. Januar wird im Verlag > machiavelli-edition der Band von Dirk Hoeges, Der Principe Komplex. Niccolò Machiavelli. Fünfhundert Jahre Missverständnis (im Druck, Köln 2021) erscheinen, der seine Neuübersetzung von Niccolò Machiavellis  Der Fürst/Il Principe und seine beiden Übersetzungen von Castruccio Castracani und Cesare Borgia enthält. Alle drei Texte hängen unmitttelbar zusammen, wurden sie doch auch 1532 zusammen veröffentlicht. Jedem dieser Texte hat Dirk Hoeges ausführliche Analysen gewidmet, die in diesem Band ebenfalls enthalten sind.

Oliver Jordan, > Portraits Band / Volume I: [Klappentext:} “In einer Reihe von insgesamt drei Bänden soll Oliver Jordans mehr als vier Jahrzehnte währender Beschäftigung mit dem Thema Porträt nachgespürt werden: Das Frühwerk; Kunst und Kultur; Begegnungen. Der vorliegende Band widmet sich Porträts aus den Bereichen Kunst und Kultur. Bildende Künstler, Malerkollegen, Literaten, Poeten, Komponisten, Musiker, Philosophen, Kulturschaffende aus Geschichte und Gegenwart stehen im Mittelpunkt. Diese über das immer wiederkehrende Motiv des Porträts betriebene Auseinandersetzung mit der jeweiligen Person und ihrem Werk dient dabei gleichzeitig der eigenen malerischen wie persönlichen Identitätsfindung des Künstlers und ist darüber hinaus ein wichtiges künstlerisches Bekenntnis – vor allem in einer Zeit, in der es notwendig ist, philosophische und ästhetische Werte neu zu beleben. Eine weitere Besonderheit dieser Publikation liegt in der Auswahl der Autoren. Zu jedem Porträtierten gibt es individuelle Autorenbeiträge, die sowohl fachlich als auch persönlich begründet sein können. Wichtig ist die Vielschichtigkeit in Bedeutung, Wirkung und Wahrnehmung deutlich zu machen. Ausgesuchte Experten aus den unterschiedlichen Disziplinen kommen genauso zu Wort wie Sammler, Freunde und Weggefährten.”

 

VIII Congreso Virtual Internacional liLETRAd

> VIII Congreso Virtual Internacional – liLETRAd
Ficción, verso y comentario: mi relación más sentimental
16, 17 y 18 de diciembre de 2020
Encuentro telemático a través Google meet

> Programa VIII Congreso Virtual Internacional liLETRAd *.pdf

Man darf nicht viel oder gar nicht reisen in Zeiten der Panademie, umso dankbarer sind wir dem Schriftsteller, Dichter und Herausgeber Jorge Luis Muñoz Navarro, das er auf diesem Kongress unser Buch vorstellt:

16 DE DICIEMBRE DE 2020
BLOQUE 5 (Argentina, de 14:20h a 15:20h / España, de 19:20h a 20:20h)
Modera: Daniel Salinas

14) Jorge Luis Muñoz Navarro
Die Freiheit und die Kunst en Sartre, Camus y el arte de Heiner Wittmann
> Director de Papel Moneda

Heiner Wittmann  Aesthetics in Sartre and Camus. The Challenge of Freedom. Translated by  Catherine Atkinson, Reihe Dialoghi/dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Edited by Dirk Hoeges, vol. 13, Verlag Peter Lang,Frankfurt, Berlin, Bern u.a., 2009. Hardcover. ISBN 978-3-631-58693-8

Dieser Band auf englisch wurde um zwei Kapitel, die Sartres Studien über Stéphane Mallarmé und über Jean Genet enthalten, ergänzt und auf Deutsch wieder neu heruasgegegeben:

Heiner Wittmann, Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit. Reihe Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. v. Dirk Hoeges, , Band 18, > Verlag Peter Lang, Berlin, Bern u.a., 2020. Hardcover. ISBN 978-3-631-83386-5.

Sartre, Camus und die Kunst. Die Herausforderung der Freiheit  untersucht die Überlegungen und Analysen der beiden Autoren zur Ästhetik. Der Streit zwischen ihnen nach der Veröffentlichung von Camusʼ Der Mensch in der Revolte und Sartres Kritik an diesem Buch führte 1952 zum Bruch ihrer Freundschaft. Wenn man aber die Funktion und die Bedeutung von Freiheit und Kunst in ihren Werken analysiert, werden fundamentale Übereinstimmungen erkennbar, die in dieser Studie dargestellt werden.

Papel Moneda. Revista especializada en poesía N° 4 ist in Chile erschienen

Papel Moneda 4-2020Jorge Muñoz Navarro hat gerade die Nummer vier seiner Literaturzeitschrift Papel Moneda in Chillàn veröffentlicht:
Darin u. a.:
Heiner Wittmann: Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente, in: > Papel Moneda, Número 4 diciembre 2020, hg. v.Jorge Muñoz Navarro, S. 37-44.

Editorial

En el número cuatro de la Revista de poesía Papel Moneda se presenta el impecable ensayo „Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente” por el Dr. Heiner Wittmann (www.romanistik.info). Desde la perspectiva de la poesía, dedica al poeta francés un acrisolado ensayo considerando el arte, la libertad. Y de la forma en que se presenta el poeta en la sociedad de Paris. Junto con los versos de Rimbaud dota al ensayo con el estilo fronterizo de la prosa y la poesía. Los poemas del vate, le valieron el reconocimiento entre los círculos literarios de París. Además de sus cartas, retratos, „Car est un autre” en una primera parte. Donde nos encuentra como lectores del poeta maldito presentado de ese modo por Paul Verlaine en su libro de ensayos. Pero ahora, el ensayo denominado „El poeta tiene que hacerse vidente” ingresa a los poemas de Rimbaud sin los rodeos de la Bohemia. Y nos demuestra que la poesía es una propuesta universal, de sentimientos, un acto de fe, que se manifiesta en “el poeta tiene que hacerse vidente” como un fenómeno poético desde que el poeta comienza, „la poesía toca a Rimbaud”.
Acompañan a Arthur Rimbaud, Jano Opazo, Nino Morales, Patricio Herrera, Alejandro Ruíz, cada uno de ellos con una particular expresión, que por lo antes expresado “Arthur Rimbaud: el poeta tiene que hacerse vidente” en un „esquema de la vida literaria”. En el valor cultural de la revista de poesía papel moneda, y el dominio digital. Generando el valor del texto digital, que en la revista nos convoca en su número dedicado a Arthur Rimbaud y los poetas. Puesto que buscan en el lector de poesía, lo que Rimbaud proyecta en nosotros. Como bien escribe Sartre en Qu’est-ce la littérature? El compromiso de la literatura con el acto de escribir, y en este contexto con la Revista de poesía Papel Moneda.

Jorge Muñoz Navarro

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