Wir Copyright-Zombies helfen den Autoren und den Lesern

Ja, wir lauern an jeder Ecke, wie Eric Steinhauer dies am Mittwoch, 12.4.2016, in der FAZ unter der Überschrift „Die Copyright-Zombies helfen keinem“ mit dem Untertitel „Warum Open-Access verteufeln? Seine schärfsten Kritiker profitieren selbst davon“ feststellt.

Die Befürworter von Open Access, dem freien Zugang zu den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung, glauben, meinen oder hoffen, dass die „als beschlossene Sache geltende digitale Transformation des wissenschaftlichen Arbeiten und publizieren, insbesondere in den Geistes- und Kulturwissenschaften,“ jeder Kritik entzogen werden kann.

Die Absage an Open Access als „Störfeuer“ könnte für die Verlage gefährlich werden, schreibt Steinhauer und führt als Argument das Internet mit seinen „zu fast allen Themen legale, frei zugänglichen Publikationen“ an. Dieses Argument zählt in der Debatte um Open Access überhaupt nicht, denn wissenschaftlich betrachtet ist das Internet eine große Wüste, oder kann man ein Buch über Sartre, über Camus und dann noch über > Napoleon III nur mit Hilfe des Internets schreiben? Der Student, der sich auf seinen Laptop verlässt, ist verloren.

> Gare à la gratuité scientique ! von Heiner Wittmann, 9. März 2016

Ergänzung:

Roland Reuß > Reform des Urheberrechts. Was freie Autoren brauchen, FAZ 13.04.2016

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Digital Humanities / eHumanities


| E-Book | Digital Humanities in deutschen Universitäten | Digital Humanities: Projekte | Online-Bibliotheken| Geschichte | Digitalisierte Texte | Text-Analyse-Software | Lexika | Bibliographie |


E-Book

H. Wittmann, Literatur, E-Books und Web 2.0. Die Appellstruktur des Internets, in: Kuhn, Helke / Nickel, Beatrice (Hrsg.), > Erschwerte Lektüren. Der literarische Text im 20. Jahrhundert als Herausforderung für den Leser, Reihe: Bonner romanistische Arbeiten – Band 113 , Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u. a., 2014, S. 241-256.

> www.romanistik.info/e-book.html mit einer Bibliographie


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Digital Humanities in deutschen Universitäten | … in Frankreich | … in USA | … in Kanada | … in Belgien |

> digital humanities im deutschsprachigen Raum – Universität Bamberg
Universität Bamberg : Andreas Henrich, > Digital Humanities studieren. Vielfältige Möglichkeiten vom einzelnen Modul bis zum speziellen Studiengang *.pdf
> Portal der Digital-Humanities-Studiengänge im deutschsprachigen Raum Wiki, rudimentär, 2010

> Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (ifDHb)Berlin

> AG Digital Humanities (vormals Professur für Künstliche Intelligenz)Erlangen-Nürnberg

> Digital Humanities Hessen – Frankfurt : „LOEWE-Schwerpunkt. Digital Humanities Hessen – Integrierte Aufbereitung und Auswertung textbasierter Corpora

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Hinweise auf Bücher: Kunst

 Romanistik  Philosophie   Geschichte  Kunst  Französisch    Zeitschriften
 Wirtschaft  Urheberberrecht / Droits d’auteur      Kontakt


40 ENTRETIENS D’ARTISTES

Martinique, Guadeloupe – Tome 1 (1996-1999)

Sous la direction de Dominique Berthet
Les Arts d’ailleurs
BEAUX ARTS MONDE CARAÏBES Guadeloupe Martinique

L’art des Antilles se caractérise-t-il par une certain nombre d’aspects spécifiques ? Est-il identifiable comme tel ? Voici ici des entretiens d’artistes réalisés entre 1996 et 1999. Ils constituent une première série de témoignages inédits. Les thématiques traitées sont : « Appropriation » (1996), « La critique » (1997), « Trace(s) » (1998), « Hybridation, métissage, mélange des arts » (1999). Tout en présentant leur travail et leur démarche, les artistes expliquent ce en quoi ces notions les concernent.
Broché – > L’Harmattan, Paris • janvier 2016 • 302 pages ISBN : 978-2-343-07455-9

40 ENTRETIENS D’ARTISTES

Martinique, Guadeloupe – Tome 2 (2000-2014)
Sous la direction de Dominique Berthet
Les Arts d’ailleurs
BEAUX ARTS MONDE CARAÏBES Guadeloupe Martinique

Ces 40 entretiens d’artistes contemporains de Martinique et de Guadeloupe rassemblés dans ces deux volumes ont été réalisés entre 1996 et 2014. Les thématiques traitées dans ce second volume sont : « Tradition, modernité, art actuel » (2000), « Marge(s) et périphérie(s) » (2001), « L’audace » (2002), « Errances » (2003), « L’ailleurs » (2004), « Utopies » (2005), « La rencontre » (2006), « La relation au lieu » (2007), « Le fragment » (2008), « L’imprévisible » (2009), « L’insolite » (2010), « Le trouble » (2011), « Transgression(s) » (2013), « Art et engagement » (2014). Ces axes de réflexion sont l’occasion pour les artistes de dire ce que ces notions leur inspirent.

Broché – > L’Harmattan, Paris janvier 2016 • 290 pages ISBN : 978-2-336-30276-8

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Hinweise auf Bücher: Urheberrecht

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Droit d’auteur et droits voisins (3e édition)

Michel Bruguiere Michel Vivant

Dalloz –  Precis Dalloz

02 Décembre 2015

Le mot de l’éditeur: „L’ouvrage a pour objet l’étude du droit d’auteur contemporain et des droits voisins qui gravitent autour de lui. En s’appuyant sur une forte analyse théorique, il a pour but de présenter la réalité de la matière dans sa pratique (analyse des contrats du secteur, y compris dans leurs formes les plus novatrices), et sa gestion collective, pivot trop souvent négligé de la propriété littéraire et artistique « réelle ». Deux livres structurent l’ouvrage. Le premier (Le droit d’auteur) est organisé en trois parties : « reconnaissance » du droit (objet, titulaires, contenu), exploitation de celui-ci (contrats, gestion collective), et défense (la contrefaçon). Le second livre examine les différents droits voisins en distinguant d’une part les droits fondés sur l’interprétation des oeuvres (droit des artistes interprètes) et d’autre part les droits fondés sur l’exploitation du produit culturel (droit des producteurs de phonogramme, de vidéogramme et droit des entreprises de communication audiovisuelle). Droit d’auteur ou droits voisins, le Précis offre un triple éclairage qui le caractérise : contemporanéité, théorisation et proximité de la pratique. Il s’adresse donc aussi bien aux étudiants désireux de découvrir la matière hors les schémas convenus qu’aux professionnels soucieux de disposer d’une présentation raisonnée de celle-ci pour venir enrichir leur pratique.“

> Urheberrechtsgesetz (Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte) – 8.9.2015

> Dossier Urheberrecht – Zentrale für Politische Bildung

> Code de la propriété intellectuelleVersion à venir au 1 janvier 2016

Internet 2015 und 2016

Das Netz 2015/2016
Jahresrückblick Netzpolitik
Hrsg. von iRights.Media, Philipp Otto

Berlin: iRights.Media Verlag 2015

In vier Kapiteln „Politik, Wirtschaft, Alltag und Kultur“ lassen die Herausgeber alle wichtigen Themen rund um das Internet 2015 Revue passieren. Daraus ergeben sich Visionen und auch Aufgaben für 2016. Joergh Heidrich berichtet über das Urheberrecht 2015 – das Thema haben wir gerade auf dem Blog von Klett-Cotta erwähnt > MERKUR 800 – Januar 2016: „Das Eigentumsrecht der Kunstschaffenden und Schriftsteller ist immer bedroht, wenn Konsumenten glauben, sie könnten sich ohne Gegenleistung online oder auch offline so einfach an deren Werken bereichern.“ Genaues weiß man immer noch nicht, weil für die Politik das Thema Urheberrecht leider eine Dauerbaustelle ist. John H. Weitzman gibt einen Überblik zum Stand der Diskussion über das Urheberrecht: S. 75. Ihm ist es nicht anzulasten, dass der Leser nach seinem Artikel so klug ist wie zuvor. Es ist die Politik, die dieses Thema anscheinend nur zu gerne umgeht und nur halbherzige schelcht beratene Zwischenschritte anbietet.

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Wir brauchen ein europäisches Urheberrecht, auf das wir uns verlassen können.

Kürzlich hat sich Bundeskanzlerin Merkel auf dem Kirchentag zu Online-Themen, aber nicht zum Urheberrecht geäußert. Das Urheberrecht in Zusammenhang mit der Computertechnik hat der BGH kürzlich präzisiert, und der VS-Verband der Schriftsteller hat sich an die deutschen Parteien im Europäischen Parlament gewandt,und mit Nachdruck um ein verbessertes europäisches Urheberrecht gebeten. Auf unserem Blog haben wir in den letzten sechs Jahren die Online-Aufweichung des Urheberrechts mit ständig wachsender Sorge beobachtet. Die Auswirkungen sind fatal. Die Enttäuschung ist groß, wenn man zusehen muss, dass gescannt, verschickt, geklaut wird, ohne dass der Autor, der Verlag oder der Auslieferer etwas dafür bekommt. Natürlich konnte man auch früher abschreiben und die Gedanken des Autors mitnehmen… Aber das heutige Kopieren mit Hilfe der PC-Technik hat eine andere Qualität, online bedeutet für viele verfügbar und folglich auch kostenlos, damit schwindet der Respekt für die Worturheber, ihre Rechte werden zunehmend missachtet. Begriff wie > Open-Access sind in Folge der Entstehung des Internets entstanden und will öffentliche finanzierte Forschung, die ja auch etwas kostete, gratis zur Verfügung stellen, ohne die persönlichen, jahrelangen Investitionen der Autoren zu berücksichtigen.

In ihrer Rede auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag am 5. Juni 2015 sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel u.a.: „Am Arbeitsplatz, in der Schule, an der Universität und zu Hause sind wir zunehmend vernetzt. Das heißt nichts anderes, als dass die Digitalisierung alle Lebensbereiche erfasst hat – auch die Kirchen. Fast jede Gemeinde ist mit ihren Angeboten im Internet präsent – Online-Glaubenskurse, Bibel-Blogs, Chat-Seelsorge und für die nicht so Bibelkundigen natürlich alle Bibelstellen online, gesprochen oder zu lesen in jeder Fassung, in jeder Übersetzung. Viele von Ihnen werden in diesen Tagen sicherlich die Kirchentags-App nutzen, um auf dem Laufenden zu bleiben.“

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E-Book – Bibliographie

Web 2.0 Medien: Bibliographie| Urheberrecht | Links | Presse, Radio, TV |


Unser Fernsehkanal: www.youtube.com/user/tvgucken/videos

Literatur und Internet auf dieser Website


E-Book | E-Book | Bibliographie: E-Book und Web 2.0 | Tagungen | Bibliotheken| Statistik |


Marc Reichwein, > Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft des Buches? DIE WELT, 9.9.2014: „Wir haben den Google-Kritiker Roland Reuß, die E-Book-Verlegerin Zoë Beck und den Buchmarkt-Blogger Leander Wattig gefragt. Eine Diskussion“


„Reader und Liseuses heißen die neuen Geschichtenerzähler, die uns helfen sollen, das Gewicht der Bücher zu reduzieren. Auf Knopfdruck stehen online ganze Bibliotheken zur Verfügung. Neue Lesegewohnheiten beeinflussen das Schreiben. Es entstehen neue Ressourcen für die Literatur, die alle Gattungen gleichermaßen betreffen: Roman, Essay, Kurzgeschichte, Dichtung und das Theater. Die elektronischen Publikationsformen stellen die Autoren vor neue Herausforderungen. “ (S. 241), in: H.W., Literatur, E-Books und Web 2.0. Die Appellstruktur des Internets, in: Kuhn, Helke / Nickel, Beatrice (Hrsg.), Erschwerte Lektüren.

Der literarische Text im 20. Jahrhundert als Herausforderung für den Leser. Reihe: Bonner romanistische Arbeiten – Band 113, Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main u. a., 2014, S. 241-256.


Literatur und internet auf dieser Website


E-Book | E-Book | Bibliographie: E-Book und Web 2.0 | Tagungen | Bibliotheken| Statistik |


H. Wittmann, Wir Copyright-Zombies helfen den Autoren und den Lesern – 13. April 2016

http://eliterature.org/ : „Electronic literature, or e-lit, refers to works with important literary aspects that take advantage of the capabilities and contexts provided by the stand-alone or networked computer. “ What is E-Lit?

Botschaft lud zum Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“ Programm (PDF)
Frankreich-Blog, 12.9.2013
Deutscher Kulturrat und Börsenverein: Erklärung zum digitalen Buchmarkt in Europa
Erklärung „Zukunft des Buches – Zukunft Europas“ von Deutscher Kulturrat, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Syndicat national de l’édition und Syndicat de la Librairie Française – 9.9.2013
Deutscher Kulturrat und Börsenverein verabschieden mit französischen Partnern eine gemeinsame Erklärung zum digitalen Buchmarkt in Europa
»Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen« 20.10.2005
Verdi Fachbereich Medien, Kunst und Industrie Weißbuch Kulturelle Vielfalt PDF (1 MB)
Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen
Website von ver.di
Bleicher-Nagelsmann, Heinrich Das »Gespenst« der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)
Bon, François, après le livre, Paris: Seuil, 2011. 275 S. ISBN 978.2.02.105534.4
Rezension: Die digitale Welt – Gibt es bald keine Bücher mehr?

Doueihi, Milad ,Pour un humanisme numérique, Paris: Seuil, 2011.
Rezension: Der Einfluss der digitalen Welt auf unsere Gesellschaften

Garcia, Victor, Papier fait de la résistance: pourquoi le livre numérique ne s’impose pas (encore) – L’EXPRESS.fr – 03.7.2013

Martin, Frédéric, Le livre numérique – sur le site de la BNF

Morlino, Bernbard, La République du livre numérique – Blog

Oeillet, Audrey, Marché du livre numérique en France : une progression très timide

Livres numériques – Bibliothèques et archives du Québec
Le Numérique au Salon – Le Salon du livre
Rentrée littéraire : pourquoi l’ebook s’embourbe en France – LE FIGARO 2.9.2013
Le livre numérique en France : enfin prêt au décollage ? – Labo de l’éditon – Mairie de Paris
Livre numérique – Beiträge von France-Culture
La dixième édition des Assises du livre numérique – Syndicat national de l’édition


E-Book | E-Book | Bibliographie: E-Book und Web 2.0 | Tagungen | Bibliotheken| Statistik |


E-Book – Beispiele

Robespierre, M. de, Projet de constitution française de 1791 annoté par Robespierre 1791
Gallica
Vgl. Projet de constitution française de 1791 annoté par Robespierre – Gallica – Le blog de la bibliothèque numérique
Flaubert, G., Madame Bovary. Mœurs de province, Paris 1862. Beispiel:

 

Alexander Kluge, Zeit, Frankfurt/M. Suhrkamp Verlag 2012.
Reihe Alexander Kluge, Prismen, Frankfurt/M. Suhrkamp Verlag 2012.


Urs Augstburger
 Als der Regen kam
Roman
Stuttgart:Klett-Cotta, 2. Aufl. 2012, 288 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-93974-3 E-Book

 Lesebericht auf dem Blog von Klett Cotta.
 Nachgefragt: Urs Augstburger, Als der Regen kam

Auf der Webseite zum Buch, finden Sie weitere Informationen, Filme und Dokumente zu den einzelnen Kapiteln:
 www.als-der-regen-kam.com


Bibliographie E-Book und Web 2.0

Präsident Hollande das Interview, Hashtag #JTPR und Twitter

Allenbach, 2013: Die Studie:  www.ifd-allensbach.de/fileadmin/AWA/AWA
2013/Codebuchausschnitte/AWA_2013_Codebuch_Kultur_Buecher_Sprachen.pdf

Anders, Günther, Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution, München 7/1987, Bd 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Zürich 1984.
—, Mensch ohne Welt. Schriften zur Kunst und Literatur, München 2/1993.

Apostolopoulos, Nicolas , Hoffmann, Harriet, Mansmann, Veronika, Schwill, Andreas (Hrsg.),
E-Learning 2009. Lernen im digitalen Zeitalter, Waxmann, Münster 2009.
Rezension: Wird das E-Learning das Lernen verändern?

ard-zdf-onlinestudie.de ***

Assouline, Pierre, Les auteurs spoliés par l’Etat ?, Blog: La République des livres, 31. März 2013, larepublique deslivres.com/les-auteurs-spolies-par-letat/

Beuve-Méry, Alain, La rentrée littéraire, côté business – Le Monde, 6 septembre 2013:
http://www.lemonde.fr/economie/article/2013/09/05/la-rentree-litteraire-cote-business_3471397_3234.html

Bleckmann, Paula, Medienmündig. Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen, Stuttgart: Klett-Cotta, 1. Aufl. 2012, 251 Seiten, Klappenbroschur ISBN: 978-3-608-94626-0
Lese(vor)bericht: Paula Bleckmann, Medienmündig

Bon, François, après le livre, Paris Seuil 2011. Rezension: H. W. Die digitale Welt – Gibt es bald keine Bücher mehr? http://romanistik.info/rezensionen/bon-apres-le-livre.html
nerval.fr
—nerval.fr, 1er bilan d’étape du mag fictions: www.tierslivre.net/spip/spip.php?article3498

Bougnox, Daniel, Introduction aux sciences de la communication, Paris 2001.

Serge Bouchardon, La valeur heuristique de la littérature numérique, 341 Seiten
Paris: Éditions Hermann, 2014 ISBN: 978 2 7056 8802 8

Bouchardon Serge, Cailleau Isabelle, Crozat Stéphane, Bachimont Bruno, Hulin Thibaud, Explorer les possibles de l’écriture multimédia, in Paquienséguy, Françoise (coord.), Dossier, Information publique : stratégies de production, dispositifs de diffusion et usages sociaux, Les Enjeux de l’Information et de la Communication, n° 12/2, 2011, p. 11-23, consulté le [date de consulation]. URL : w3.u-grenoble3.fr/les_enjeux/pageshtml/art2011.html#dossier.

Bouchardon, Serge, Deseilligny, Oriane, SIC et literature, Evénements à l’Université de Bourgogne, 17ème Congrès de la SFSIC 2010 :  http://tabarqa.u-bourgogne.fr/outils/OconfS/index.php/SIC/SFSIC17/
paper/view/124/124
, S. 4. Es gibt verschiedene Versionen dieses Textes.

Bouchardon, Serge, Le récit littéraire interactif : une valeur heuristique. In: Communication et langages. N°155, 2008. Communication & langages. pp. 81-97. url :
 www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/colan_0336-1500_2008_num_155_1_5376.

Bouchardon, Serge, Les récits littéraires interactifs, in:  www.utc.fr/~bouchard/
articles/bouchardon-formules.pdf
, vgl. ders., Le récit littéraire interactif : une valeur heuristique. In: Communication et langages. N°155, 2008. Communication & langages. pp. 81-97. url :  www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/colan_0336-1500_
2008_num_155_1_5376
.

Braun, Christoph, Hacken, Stuttgart: Tropen, 1. Aufl. 2012, 138 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-50309-8
Lesebericht: Christoph Braun, Hacken

Buchreport, 19. November 2012: Wie hoch der E-Book-Anteil bei aktuellen Bestsellern ist
—, Bis zu 30% digital  www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/
2012/11/19/bis-zu-30-digital.htm

—-., Buchreport: 05. Juli 2013, AWA 2013: 5% der Deutschen besitzen einen E-Reader
—, Papier bleibt die erste Wahl  http://www.buchreport.de/nachrichten/online/
online_nachricht/datum/2013/07/05/papier-bleibt-die-erste-wahl.htm

—, Börsenverein legt neue E-Book-Zahlen vor  ww.buchreport.de/nachrichten/online/online_
nachricht/datum/2012/06/04/38-mio-euro-umsatz.htm

—, Vier große Trends auf dem deutschen E-Book-Markt. Zwischen Ernüchterung und Euphorie, in : Buchreport, 7. Juni 2013,  www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage
_nachricht/datum/2013/06/07/zwischen-ernuechterung-und-euphorie.htm

 Dresdner Bibliotheken bieten E-Book-Verleih bundesweit an. E-Book-Flatrate für 10 Euro im Jahr – Buchreport 2.8.2013

Casemajor Loustau, Nathalie, Hu ët, Romain, Machart, Jean-Pierre, Montanola, Sandy et Zetlaoui,Tiphaine (GERIICO – Lille 3) (Coordination), Études de communications, langage, information, mediations, N°32 Parcours de recherche en SIC : littérature scientifique, méthodes et terrain,I.S.B.N. 978-2-917562-01-7

Chartier, Roger, www.college-de-france.fr/site/roger-chartier/

Chaîne du livre: www.culturecommunication.gouv.fr/Disciplines-et-secteurs/Livre-et-lecture/Documentation/La-chaine-du-livre

Coupland, Douglas, JPod, Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann (Orig.: Jpod), Stuttgart, Klett-Cotta 2011, 520 Seiten,gebunden ohne Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50103-2
Lesebericht: Douglas Coupland, JPod

Coupland, Douglas, Marshall McLuhan. Eine Biographie, übers. v. N. von Schweder-Schreiner, Stuttgart 2011.

Courte, Jean-Christophe , Quid de l’emploi des fonctions avancés de TextEXpander sous iOS | 3? www.urbanbike.com/index.php/site/cat/ecrire
—, Noteshelf 8 sur IPad. Interface revisité , 7.9.2013, www.urbanbike.com/index.php
/site/comments/noteshelf-8-sur-ipad

Dacheux, E., (Coord.), La communication, Paris 2011.

Doueihi, Milad. Pour un humanisme numérique, Paris: Seuil, 2011. Rezension: Der Einfluss der digitalen Welt auf unsere Gesellschaften, romanistik.info/rezensionen/doueihi-humanisme-numerique.htm

E-Books bei Klett-Cotta

E-Book: de.wikipedia.org/wiki/E-Book

Fogel, Hean-Françaois, Patino, B., Une presse sans Gutenberg. Pourquoi Internet a bouleversé le journalisme. Document, Paris 2005, 2007.

Franck, Georg Die neue Währung: Aufmerksamkeit. Zum Einfluss der Hochtechnik auf Zeit und Geld, in: Merkur Nr. 486 (August 1989).
— , Aufmerksamkeit, Zeit, Raum. Ein knapper Ausdruck für das Veränderungspotential der neuen Informationstechniken und Kommunikationsmedien, in: Martin Bergelt/ Hortensia Völckers (Hg.), Zeit-Räume, München: Hanser 1991.
— , Ökonomie der Aufmerksamkeit, in: Merkur Nr. 534/535 (September/Oktober 1993)

Frau-Meigs, Divina , Penser la société de l’écran. Dispositifs et usages
Les fondamentaux de la Sorbonne Nouvelle, Paris: Presse Sorbonne Nouvelle, 2011.
Rezension: Die Bildschirm-Gesellschaft

Franck, Georg Die neue Währung: Aufmerksamkeit. Zum Einfluß der Hochtechnik auf Zeit und Geld, in: Merkur Nr. 486 (August 1989).
—, Aufmerksamkeit, Zeit, Raum. Ein knapper Ausdruck für das Veränderungspotential der neuen Informationstechniken und Kommunikationsmedien, in: Martin Bergelt/ Hortensia Völckers (Hg.), Zeit-Räume, München: Hanser 1991.
— , Ökonomie der Aufmerksamkeit, in: Merkur Nr. 534/535 (September/Oktober 1993).

Fritzsch, L. Dein Buch liest dich, Süddeutsche Zeitung, Magazin,
sz-magazin.sueddeutsche.de/drucken/text/40237 Heft 31/2013

Garcia, V., Papier fait de la résistance: pourquoi le livre numérique ne s’impose pas (encore)
www.lexpress.fr/culture/livre/papier-fait-de-la-resistance-pourquoi-le-livre-numerique-ne-s-impose-pas-encore_1263474.html, 3.7.2013.

Goldschmidt, Robert, eBooks sind zu teuer? – Blog: Quo Vadis Buch? – das e-publishing Blog, 19.9. 2013

Guillaud, Hubert, lafeuille.blog.lemonde.fr/ ****
— Relire : le scandaleux pillage du droit d’auteur organisé par la loi, 28. März 2013, lafeuille.blog.lemonde.fr/2013/03/28/relire-le-pillage-du-droit-dauteur-organise/
— Les nouvelles interfaces… d’écriture, 17. Mai 2013, in lafeuille Blog,
lafeuille. blog.lemonde.fr/2013 /05/17/les-nouvelles-interfaces-decriture/
Vous pouvez ranger votre liseuse, 28. März 2013

Habererer, M., Vatter, Ch., (Hg.) Le cyberespace francophone. Perspectives culturelles et médiatiques, Tübingen 2011.

Hagen, Wolfgang, Das Ende der Aktualität, Merkur 767 (April 2013), S. 305-316.
Lesebericht: Die Aktualität der Meldungen im Internet oder:
Kann das Internet Aktualität vermitteln?

Huber, Melanie, [Rezension:] Kommunikation im Web 2.0,
UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2008.

Jeanneney, Jean Noël, [Rezension:] Quand Google défie l’Europe. Plaidoyer pour un sursaut,
Editions Mille et une nuits, Paris 2005. ISBN 2-842-05912-3

Julien L. – publié le Jeudi 29 Novembre 2012 – posté dans  Société 2.0
www.numerama.com/magazine/24386-youtube-propose-la-vostfr-sur-toutes-les-videos.html
Oppmann, V.,: Wir brauchen ein gemeinnütziges System für den Literaturbetrieb, 6. Juni 2013, in:  www.buchreport.de/blog.htm?p=3168.

Gibson, William, Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack. Gedanken über die Zukunft als Gegenwart. Aus dem Englischen von Hannes und Sara Riffel (Original: Distrust the particular Flavour), Stuttgart: Klett-Cotta, 1. Aufl. 2013, 252 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-50314-2
Lesebericht: William Gibson, Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack

Kleck, Véronique, [Rezension:] Numérique & Cie. Sociétés en réseaux et gouvernance, Editions Charles Léopold Mayer, Paris 2007.

Koch, Ch., Leander Wattig: Mein Medien-Menü (Folge 38), www.christoph-koch.net/2013/02/04/leander-wattig-mein-medien-menu-folge-38/

McLuhan, Marshall, Fiore, Questin Das Medium ist die Massage, Zusammengestellt von Jerome Agel, aus dem Amerikanischen von Martin Baltes und Rainer Höltschl (Org.: The Medium is the Massage), Stuttgart:Klett-Cotta, 160 Seiten,broschiert, mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen ISBN: 978-3-608-50311-1

Lesebericht: Lesebericht: McLuhan, Fiore, Das Medium ist die Massage

Livres indisponibles:
JORF n°0053 du 2 mars 2012 page 3986 , LOI n° 2012-287 du 1er mars 2012 relative à l’exploitation numérique des livres indisponibles du XXe siècle : www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cid Texte=JORFTEXT000025422700
&categorieLien=id

Lobo, S., Bilanz der Bundesregierung. Ein digitalpolitisches Armutszeugnis- SPIEGEL ONLINE, 17. September 2013, www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-ueber-die-digitaldebakel-der-bundesregierung-a-922679-druck.html

Martin, Frédéric, Le livre numérique http://classes.bnf.fr/livre/arret/histoire-du-livre/livre-numerique/01.htm

McLuhan, Herbert Marshall, Fiore, Quentin, Das Medium ist die Massage, übers. v. Martin Baltes und Rainer Höltschl, Stuttgart 2012.

Oppmann, V. ., Wir brauchen ein gemeinnütziges System für den Literaturbetrieb, 6. Juni 2013, in: www.buchreport.de/blog.htm?p=3168
http://log-os.info/wordpress/worum-gehts/

Mit den „Bundles“ Bücher preiswert leihen statt kaufen http://blog.paperc.de/2013/06/neu-auf-paperc-com-mit-den-bundles-bucher-preiswert-leihen-statt-kaufen/

Perriault, Jacques, Vaguer, Cécile, La norme numérique. Savoir en ligne sur Internet, Paris: CNRS Éditions, Paris 2011: http://www.cnrseditions.fr/Sociologie/6364-la-norme-numerique-jacques-perriault-et-cecile-vaguer.html

Plötzner, Rolf, Leuders, Timo, Wichert, Adalbert (Hrsg.), Lernchance Computer. Strategien für das Lernen mit digitalen Medienverbünden, Waxmann, Münster 2009.
Rezension: Können Schüler mit Hilfe des Computers besser lernen?

Projekt Gutenberg, http://gutenberg.spiegel.de/

Pratiques d’écriture interactive en Picardie www.precip.fr.

Racine, Bruno, Google et le nouveau monde, Paris: Plon, Perrin 2008. ***
Racine, Bruno, Tessier, Marc, Jeanneney, Jean-Noël, La Révolution du livre numérique, Collection : Penser la société, Paris : Odile Jacob 2008. > http://numerique.odilejacob.fr/pro
duit/9782738125750

Reuß, R., 2009: Heidelberger Appell:  www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm.

Rühle, Alex, Ohne Netz. Mein halbes Jahr offline, Stuttgart: Klett-Cotta, 2010 – 220 Seiten – ISBN: 978-3-608-94617-8
Lesebericht: Nachgefragt: Alex Rühle, Ohne Netz

Sartre, Jean-Paul, Qu’est-ce que la littérature?, Paris 1948.

Schnabel, Patrick, http://www.patrick-schnabel.de/
Kommunikationstechnik-Fibel. Grundlagen, Netze, Mobilfunk, Breitband und NGN
Computertechnik-Fibel. Grundlagen, Prozessortechnik, Halbleiterspeicher, Peripherie und Komponenten

Schirrmacher, Frank, Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.
Blessing, München 2009.
Rezension: Wir sollen die Herrschaft über die Computer zurückgewinnen.

Sennett, Richard, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, (engl. The Fall of Public Man, übers. v. R. Kaiser), Frankfurt/M. 1983.

Shatzkin, Mike, The Shatzkin Files. Atomization: publishing as a function rather than an industry, 19. Mai 2013: www.idealog.com/blog/ atomization-publishing-as-a-function-rather-than-an-industry/

Straush, A., Die wilden 14 – Digitale Geisteswissenschaften, in : DUZ, 12/2013, S. 8-12.
Wittmann, H., Der Google-Welt-Buchladen und das Urheberrecht, http://blog.klett-cotta.de/buchhandel/der-google-welt-buchladen/, 31. Juli 2009.

Tessier, Marc., Racine, Bruno, Jeanneney, Jean-Noël, Samuelson, Françoi, Fixot, Bernard, Cremisi, Teresa, La révolution du livre numérique, Paris 2008.

 

194 Artikel zu Web 2.0 auf dem Frankreich-Blog

Google fordert uns alle heraus
Frankreich-Blog, 1. August 2013.

Le rapport Lescure : Contribution aux politiques culturelles à l’ère numérique
Frankreich-Blog, 13. Mai 2013.

Der Google-Welt-Buchladen und das Urheberrecht, Blog Klett-Cotta, 31. Juli 2009

Qui protège nous et nos données numériques ? Wer schützt uns und unsere Daten?
Frankreich-Blog, 10. Mai 2013.

Le livre numérique (I) :“Le marché du livre numérique en dix chiffres clés”
Frankreich-Blog, 27. März 2013.

Comment les TIC peuvent soutenir l’enseignement. Die neuen Medien im Französischunterricht
Frankreich-Blog, 22. März 2013.

France-Culture : L’irrésistible ascension du numérique
Frankreich-Blog, 8. März 2013.

Lesebericht: Christian Ollivier et Lauren Puren, Le web 2.0 en classe de langue
Frankreich-Blog, 15. Februar 2013.

Französischunterricht 1.0 => 2.0
Frankreich-Blog, 25. März 2009.

YouTube
YouTube propose la VOSTFR sur toutes les videos („version originale sous-titrée“), in: Numerama, 29. November 2012, www.numerama.com/magazine/24386-youtube-propose-la-vostfr-sur-toutes-les-videos.html


Tagungen, Kolloquien, Foren
 Der Frankreich-Blog auf Reisen: Das Forum “Zukunft des Buches, Zukunft Europas” in Berlin
Die Französische Botschaft in Berlin organisiert am 9. September 2013 in Berlin ein Forum zum Thema „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“. > Programm
 Französische Botschaft lud zum Forum „Zukunft des Buches, Zukunft Europas“
Frankreich-Blog 12.9.2013

 


Bibliotheken

Nicht überholt: > Jeanneney, Jean Noël, [Rezension:] Quand Google défie l’Europe. Plaidoyer pour un sursaut, Editions Mille et une nuits, Paris 2005. ISBN 2-842-05912-3

 romanistik.info/bibliotheken-online.html

 Gallica
 Bibliothèque nationale de France
 Relire
Projekt Gutenberg, gutenberg.spiegel.de

Waren Sie schon in der neuen Stadtbibliothek am Mailänder Platz?

Dresdner Bibliotheken bieten E-Book-Verleih bundesweit an. E-Book-Flatrate für 10 Euro im Jahr: www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2013/08/02/e-book-flatrate-fuer-10-euro-im-jahr.htm
Bibliotheken Dresden beziehen Stellung zu ihrem E-Book-Verleih:„Wir bieten keine E-Book-Flatrate“ – Buchreport, 8.8.2013

Barbara Lison erläutert die Sicht der Bibliotheken zur Onleihe. „E-Book-Verleih ist eine kleine Größe mit gewaltigen Steigerungsraten“
www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2013/08/08/gewaltige-steigerungsraten-im-e-book-verleih.htm?no_cache=1&cHash=4ecbb
1f226487b58d78f3ba2440ca420


Statistik
Beuve-Méry, Alain, La rentrée littéraire, côté business – Le Monde, 6 septembre 2013:
http://www.lemonde.fr/economie/article/2013/09/05/la-rentree-litteraire-cote-business_3471397_3234.html

Versandhändler verzeichnen ein Umsatzplus von 30%. Verlagerung ins Internet setzt sich fort:
www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/08/22/verlagerung-ins-internet-setzt-sich-fort.htm

www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2012/11/19/bis-zu-30-digital.htm
www.ifd-allensbach.de/fileadmin/AWA/AWA2013/Codebuchausschnitte/AWA_2013
_Codebuch_Kultur_Buecher_Sprachen.pdf

www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/07/05/papier-bleibt-die-erste-wahl.htm
www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2012/06/04/38-mio-euro-umsatz.htm
Vier große Trends auf dem deutschen E-Book-Markt. Zwischen Ernüchterung und Euphorie, in : Buchreport, 7. Juni 2013 www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/
datum/2013/06/07/zwischen- ernuechterung-und-euphorie.htm


E-Book | E-Book | Bibliographie: E-Book und Web 2.0 | Tagungen | Bibliotheken| Statistik |

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Der Erkenntniswert der digitalen Literatur

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Romanistik 2.0. – Das Mitmach-Internet und die Wissenschaft

Web 2.0 oder das Mitmachinternet bietet Forschung und Lehre ganz neue Dimensionen, die jetzt schon normale Websites mit den schon bisher kaum genutzten Kombinationsmöglichkeiten von Text, Ton, Bild und Video überholt. Blogs, Twitter, Wikipedia und soziale Netzwerke treiben eine Entwicklung an, mit deren Geschwindigkeit die Forschung und didaktische Diskussion noch nicht Schritt halten können. Die Selbstverständlichkeit, mit der Studenten sich der Web 2.0-Dienste bedienen, ist aber bisher nur in Ausnahmefällen im Romanistikstudium thematisiert, geschweige denn genutzt worden. Wird in der Universität eine Chance verpasst, Forschung und Lehre spannender zu gestalten? Kann wissenschaftliches Arbeiten den Hype um Web 2.0 ignorieren? Dieser Vortrag erläutert verschiedene Entwicklungen des Web 2.0 und zeigt, wie und in welchem Maße Forschung und Lehre davon profitieren könnten.

| Web 2.0 | Online-Bibliotheken | Studieren im Web 2.0 | Kollektive Intelligenz | Urheberrecht |


Zur Diskussion gestellt:

 

Hochschulrektorenkonferenz, Herausforderung Web 2.0,
in: Beiträge zur Hochschulpolitik 11/2010,
www.hrk.de/de/download/dateien/Herausforderung_Web2.0.pdf


| Web 2.0 | Online-Bibliotheken | Studieren im Web 2.0 | Kollektive Intelligenz | Urheberrecht |

Web 2.0

Tim O’Reilly, What Is Web 2.0
Design Patterns and Business Models for the Next Generation of Software
Paul Anderson, What is Web 2.0? Ideas, technologies and implications for education
74 S., 2007.
Tim O’Reilly, The Architecture of Participation, June 2004.
Web 2.0 in einer Übersicht
recensio.net

Audrey Oeillet, De l’art de bien configurer Facebook : Edition 2011:
“ Je m’appelle Audrey Oeillet, j’ai 26 ans et je suis geek, gamer girl, cinéphile et sériephile. Autant de passions qui rythment aujourd’hui ma vie de journaliste Web pour le compte de différents médias Internet dont le site d’actu hi-tech Clubic.com et le site d’actu DVD et Blu-ray DVDSeries.net. Je blogue également à mon compte sur  GentleGeek.net quand il me reste un peu de temps. Ah, et je m’occupe également de la rubrique Shopping du mag papier SériesTV, qui parait tous les trois mois aux Editions de Tournon.“

 


Hier zum Download: J. Osel, Die Macht der Community, in: DUZ 3/2011, S. 22 f
Mit freundlicher Genehmigung der DUZ:                


Beispiele:
Gustave Flaubert, Universität Rouen
Le vocabulaire d’Honoré de Balzac
Recherche hypertextuelle dans la Comédie Humaine
Google-Books: Madame Bovary 1850-1860

Hier zeige ich Ihnen, wie man mit Hilfe von Google-Books Ausschnitte aus Büchern auf einer Website einbauen kann. Klicken Sie auf den folgenden Ausschnitt, und Sie schlagen das Buch bei Google-Books aus:


Online-Bibliotheken

www.gallica.fr ****
Les signes de la Bibliotèque nationale de France
Ressources numériques et web littéraire – Université Rennes
Google Livres
Karlsruher Virtueller Katalog***
Elektronische Zeitschriftenbibliothek– Romanistik – Universität Regensburg
JSTOR
Archives Nationales
Bibliotheken mit Datenbanken
Bibliothèque nationale, Paris
Fachbezogene Informationen Romanistik – Universität Heidelberg
Romanistik an der Universität Stuttgart – Liste der UB Universität Stuttgart
Romanistik – Landesbibliothek Stuttgart
Die elektronische Zeitschriftenbibliothek – Landesbibliothek Stuttgart
Datenbank Infosystem (DBIS) – Fachgebiet Romanistik – Landesbibliothek Stuttgart
Fachinformation Romanistik – UB Universität Düsseldorf
Fachinformation Romanistik – UB Universität Koblenz
Bibliothekskataloge – romanistik.de mit Sondersammelgebieten ***
Fachinformation Romanistik – TU Dortmund
Schopfheimer virtuelle Bibliothek – Romanische Sprachen – Romanistik *
Online Contents – OLC-SSG Romanischer Kulturkreis
Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung



Online Studieren                                                                                
Studium

NEU Sandra Schön, Martin Ebner, Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien
Frei verfügbar.
Deutscher Romanistenverband
http://www.romanistik.de/
Wikipedia: Romanistik

... et en France:

Dominique Montagne-Macaire, MC,
Etude d’un usage de sites Internet par des PLC2 germanistes en formation initiale
Recherche sur les usages des TIC en didactique des langues
„Cette étude empirique a été menée entre 2002 et 2005 à l’ IUFM d’Aquitaine, à Bordeaux (France) par Dominique Montagne-Macaire, maître de conférences.“

Web 2.0, au service des universités : auf dem Blog Entreprise 2.0 von Louis Naugès

Le Web 2.0 et les universités au Royaume-Uni – Französische Botschaft in England
Rapports d’ambassades: Hadj Sadok, Abdelkader, Le Web 2.0 et les universités au
Royaume-Uni
Publié le 1/02/2008 – 12 pages – pdf 840 kb

Internet dans le monde – Chronologie, La Documentation française


Kollektive Intelligenz

Wahlkampf 2007 in Frankreich: blogopole.observatoire-presidentielle.fr/

Ralf Grötker unter dem Titel „Willkommen im Schwarm!“ Kollektive Intelligenz: Science Fiction nach dem Vorbild der Natur?, 09.11.2006 auf www.heise.de

Wikipedia: Kollektive Intelligenz
Chronologisch geordnete Liste von Enzyklopädien
   zusammengestellt von der Forschungsgruppe »Allgemeinwissen und Gesellschaft«
an der Universität Zürich; unterstützt von der Gebert-Rüf-Stiftung

Wittmann, H., Wie sozial sind soziale Netzwerke?

—. Wo führen uns soziale Netzwerke hin? oder Sind soziale Netzwerke wirklich sozial?
in: Klett-Cotta Blog, 29. Dezember 2008
—, Politik 2.0 und soziale Netzwerke La vie politique et les réseaux sociaux ,
in: www.france-blog.info , 29. Dezember 2010.
—, Wieso wollen E-Books Bücher ersetzen? in: Klett-Cotta Blog , 15. April 2010.
—, Wie sozial sind soziale Netzwerke? in www.stuttgart-fotos.de, 30. Juni 2010.
—, Leser, Autoren, Verleger und Herausgeber, in: Klett-Cotta Blog, 22. Juni 2009.
—, Facebook überall und allumfassend. Die digitale Kontrolle als Bedrohung
—, Kollektive Intelligenz


Urheberecht:
Schumann, Eva, Ein politischer Dornröschenkuss
Die Politik muss die Bürger beim Thema ACTA einbeziehen
DeutschlandRadio Kulutr -07.03.2012 · 07:20 Uhr

Reuß, R., Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte
—, Open Access Eine heimliche technokratische Machtergreifung, in: FAZ, 5.5.2009.


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Bibliographie

10 Jahre Bologna ohne Feierlaune – auf dem Blog von Klett-Ctoaa,
über W. Wagner, Wolf Wagner, Tatort Universität. Vom Versagen deutscher Hochschulen und ihrer Rettung, Stuttgart: Klett-Cotta 2010

Douiehi, Milad, Pour un humanisme numérique, Paris: Seuil, 2011.
Rezension: Marcello Vitali Rosati Une philosophie du numérique, in: Sens-Public, 14.11.2011.

Wird das E-Learning das Lernen verändern?
Nicolas Apostolopoulos, Harriet Hoffmann, Veronika Mansmann, Andreas Schwill (Hrsg.),E-Learning 2009. Lernen im digitalen Zeitalter, Waxmann, Münster 2009.

Können Schüler mit Hilfe des Computers besser lernen?
Rolf Plötzner, Timo Leuders, Adalbert Wichert (Hrsg.), Lernchance Computer. Strategien für das Lernen mit digitalen Medienverbünden, Waxmann, Münster 2009.

Melanie Huber Kommunikation im Web 2.0, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2008.

Véronique Kleck, Numérique & Cie. Sociétés en réseaux et gouvernance , Editions Charles Léopold Mayer, Paris 2007.

Thompson, B,. Alle Schüler sollten Programmieren lernen, DIE ZEIT, 30.11.2011:
„BBC-Kolumnist Bill Thompson findet: Nur wer Hardware und Software versteht, ist ein mündiger Bürger. Auch iPhones entsperren zu können, sei wichtig – wegen Apples Zensur.“


Neu eingetroffen:

La norme numérique. Savoir en ligne et Internet

Décembre 2010 – Jacques Perriault et Céline Vaguer
“ Les échanges sur les réseaux numériques impliquent des règles communes d’organisation des plateformes et des données. Ces conventions, élaborées dans des organisations multilatérales, sont au départ des standards adoptés par des groupes d’utilisateurs. Elles deviennent des normes numériques lorsqu’un large consensus international les retient. Cet ouvrage initie le lecteur profane à cette activité peu connue qu’est la normalisation pour la circulation des savoirs sur Internet.“ (verlagsankündigung) Rezension folgt.

Paris: CNRS-Editions 2011.

Hrsg. von Monika Haberer, Christoph Vatter
Le cyberespace francophone Perspectives culturelles et médiatiques
edition lendemains Band/Vol.: 16 ISBN: 978-3-8233-6517-4
Tübingen: Gunter Narr Verlag 2011.

“ L’émergence de nouvelles formes d’usages et de communications par les nouveaux médias de l’information et de la communication et notamment les phénomènes discutés sous l’appellation « Web 2.0 » ou « Web social », nous poussent à nous interroger sur la manière dont ces médias influencent les structures de communication et l’organisation des savoirs d’une société. Les cultures francophones se positionnent dans ce réseau entre des tendances uniformisatrices au niveau mondial et des stratégies d’adaptation culturelle ou d’expression identitaire spécifiques. Ainsi, on peut observer que la politique française accorde à Internet un rôle stratégique primordial tant au niveau national qu’international, notamment dans le contexte de la Francophonie. Face à ce prolongement d’une ambition historique de l’Hexagone, les nouvelles applications médiatiques favorisent également la mise en réseau de pays francophones hors d’Europe et l’expression d’identités culturelles spécifiques. “ (Verlagsankündigung) Rezension foglt.

 

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Matinée: Was soll ich studieren? Geisteswissenschaften! Studien- und Zukunftsaussichten

Sommeruniversität Rinteln, 9. – 15. August 2014      Bibliographie      Links


Wer einen hellen Kopf und eigene Ideen hat, neugierig ist, Neues ausprobieren will, gerne Leidenschaften entwickelt, wer sich für das Zusammenleben von Menschen interessiert, wer viel bewegen möchte, ist bei den Geisteswissenschaften bestens aufgehoben. In dieser Matinée wollen wir viele Fragen beantworten: Was gehört zu den Geisteswissenschaften? Welche Unterscheidungen gibt es zwischen den Natur- und den Geisteswissenschaften? Welche Voraussetzungen braucht man für die Geisteswissenschaften? Was tun Geisteswissenschaftler? Bekommen Sie einen Job?

Oft sind es die Lieblingsfächer in der Schule, vermutete Eignungen oder gar nur ein mehr oder weniger diffuses Bauchgefühl, das den Ausschlag gibt. Vielleicht sind es die großen Bücherstapel der Geisteswissenschaftler, die manche zu den Naturwissenschaften führen, auf der anderen Seite ist es vielleicht gar die Furcht vor Chemie und Physik, die andere in die Hörsäle der Geisteswissenschaftler führt.

Die Naturwissenschaften untersuchen Vorgänge und Erscheinungen in der belebten und unbelebten Natur. Ihre bevorzugten Arbeitsmittel sind die Beobachtung und das Experiment. Die Geisteswissenschaften untersuchen die Welt, die Handlungen der Menschen, politische oder gesellschaftliche Ereignisse, Perspektiven und Alternativen. Und die Berufsaussichten? > „Wer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (kurz: MINT) studiert, hat sehr gute Berufsaussichten.“ Komm nach MINT – Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Wer neugierig ist, die Welt und die Handlungen der Menschen besser verstehen will, wer sich für politische oder gesellschaftliche Perspektiven und Einsichten interessiert, wer selber mitgestalten möchte, wer spürt, dass Literatur konkrete Anstöße vermittelt, wer wissen will, „wie es gewesen“ (L. von Ranke) ist, und welche Alternativen sich bieten, wer entscheiden will „wie er das, was er treibt, behandelt“ (F. Schiller), und wer dann auch noch merkt, wie aufregend das Verhältnis zwischen Kunst und Realität ist, sollte sich mit den Geisteswissenschaften vertraut machen.

Dieser Einführungsvortrag stellt ausgewählte Inhalte der Naturwissenschaften und der Geisteswissenschaften vor. Anhand konkreter Beispiele werden die Bezüge einzelner Disziplinen der Geisteswissenschaften wie Geschichte, Philosophie, Literatur- und Kunstwissenschaft untereinander erläutert, frei nach F. Schiller: „Wo der Brotgelehrte trennt, vereinigt der philosophische Geist.“

Ausgehend von der oft zitierten Krise der Geisteswissenschaften
unternimmt Professorin Gersmann den Versuch einer Standortbestimmung
für das 21. Jahrhundert:

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